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Vom Leiden Christi.
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Mel. Ich will dich lie⸗ ben, meine Stärke. 0 Sommt her und WJ.& schauet an mein Lehen, das unbefleckte Jungfrau⸗Kind; schaut, wie es ist ans Kreuz ge⸗ geben fuͤr unsre Schuld und unsre Suͤnd. Es ist so uͤbel zugericht, daß mir
das Herze bricht.
2. Schaut, wie ihn die Gottlosen haben so hart zerschmissen und verwundt; wie man ihm Haͤnd und Fuͤß durchgraben, wie man belohnt den holden Mund. Wie ist die ewge Freundlich⸗ keit beworfen und bespeit.
3. Der Leib ist voller Beulln und Schrunden, voll Angst und Schmerzen ist sein Geist; das Fleisch und Mark ist fast ver⸗ schwunden, das Blut ver⸗ gossen allermeist. Wie muß das lieblich Aeugelein ein solches Scheusal sein.
4. Er hat vom Himmel auf die Erden aus lauter Liebe sich gesenkt, daß wir erledigt sollen werden von allem Uebel, das uns kraͤnkt; und sieh, er stecket selbst in Roth, der treue Liebes⸗ GOtt.
5. Wer ist nun, der ihm bei kann springen, wer will ihm seine Treu bezahln? wer Oele seinen Wunden bringen? Wer stillet seine Pein und Qual? Wer ist, der sich zu diesem Kind ans Kreuz mitleidig bind⸗
6. Soll denn die Lieb am Kreuze sterben? Soll
denn die Unschuld laͤnger stehn? Soll denn das Heil der Welt verderben, und unser Leben untergehn? Ach ja, es weicht schon Geist und Sinn. Ach ja, die Lieb ist hin. ö 7. Die Lieb ist hin, v arme Seele, die Lieb ist todt, lauf doch hinzu; er⸗ oͤffne deines Herzens Hoͤhle, und gieb sie ihm noch jetzt zur Ruh. ml auf das Kreuz, nimm ihn herab, und 1 der Liebe Grab. 8. Du bist die Schuld, daß er gestorben, du bist die Ursach seiner Pein; weil er um deine Lieb ge⸗ worben, hat er des Todes muͤssen sein. Dies Laͤmm⸗ lein ist fuͤr dich geschlacht, fuͤr dich in Tod ge⸗ bracht. ö 9. Entzieht euch mir, ihr meine Sinnen, ihr Augen, schließt euch beide zu; mein Geist begebe sich von hinnen, mein Leben das ersterb auch nu; ich kann vor Leid nicht mehr bestehn, ich muß mit ihm vergehn. Joh. Angelus.
Mel Lollt ich meinem SOtt nicht singen. 338. Lasser uns mit IEsu ziehen, seinem Vorbild folgen nach in der Welt der Welt ent⸗ fliehen auf der Bahn, die er uns ume„immer fort zum Himmel reisen, irdisch noch doch himmlisch sein, lauben recht und leben jan, in der Lieb den Glau⸗ ben weisen. Treuer Jolai
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