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2Esu Christi.
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Hitz anfeuchte; er sei mein Schirm und Schild, mein Schatten, Schloß und Hut, mein Reichthum/ Ehr und Ruhm, er sei mein boͤchstes Gut.
8. Er sei mein Himmels⸗ weg, die Wahrheit und das Leben; er wolle mir zuletzt aus Gnaden dieses geben/ daß ich alsdann in ihm dies Leben schließe wohl, wenn meine Sterbens⸗Zeit und Stunde kommen soll.
9. Inmittelst helf er mir/ so lang ich hier noch wandle, daß ich in meinem Thun treu und aufrichtig handle. Er stehe mir stets bei mit seines Geistes Gab, und gebe Kraft, wenn ich was zu verrichten hab.
10. In IEsu Namen bin ich heute aufgestanden, in ihm vollbring ich heut, was mir kommt unterhan⸗ den; in seinem Namen ist der Water schon gemacht, das Mittel und der Schluß wird auch durch ihn voll⸗
racht.
11. Dir leb ich, und in dir, in dir will ich auch sterben; HErr, sterben will ich dir, in dir will ich er⸗ erben das ewge Himmel⸗ reich, das du erworben mir: von dir verklaͤrt will ich dir dienen fuͤr und fuͤr.
Nach Joh. Heermann.
Mel. O HErre Gott,
dein göttlich Wort oder:
Was mein Gott will, das gscheh allzeit.
5 1. 2 G— Mor⸗
genstern, und werde mir zur Sonne; geh auf und sei von mir nicht fern, du hoͤchste Seelenwonne. Er⸗ leuchte mich ganz inniglich, daß ich in deinem Lichte noch diesen Tag erblicken mag dein liebstes Angesichte.
2. Ich wuͤnsche nichts als dich zu sehn, hab auch sonst kein Verlangen. Ach wenn wird es doch nur geschehn, daß ich dich werd umfangen? Du bist das Licht, das mein Gesicht alleine will erblicken; du bist der Strahl, der alle⸗ mal kann meine Seel er⸗ quicken.
3. Du bist der Glan der Herrlichkeit, und gieb der Welt das Leben; dein Anblick macht noch in der Zeit mich in dem Himmel schweben; dein Freuden⸗ schein macht meine Pein mir uͤber Zucker suͤße; deins Mundes Kuß, deins Gei⸗ stes Gruß macht, daß ich ganz zerfließe.
4. Wo bist du, schoͤnster Braͤutigam, o auserkorner Knabe? Wo bist du, suͤßes GOtteslamm, daß ich mit dir mich labe? Komm doch geschwind, du Goᷣttes Kind, komm, komm, daß ich dich preise, und dir Lob, Ehr und Dank und Ruhm aus Herzenskraft erweise.
5. Der Leib wird matt, die Seel ist schwach, die Augen stehn voll Thraͤnen; der Mund verblaßt, ruft ach und ach! das Herz ist voller Sehnen. O IEsu⸗ lein, mein Sreudenschen


