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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
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2⁴ von der Geburt Christi.

und Tapferkeit, der Feinde Rotte zu bekriegen: hier ist der Held, der in dem Streit dich nicht kann las⸗ sen unterliegen; wer in der Schlacht ihn an die Spitze stellt, der sieget und behaͤlt zuletzt das Feld. 8. Ein ewger Vater ist er dir, weil er dich durch sein Wort gezeuget. Nun sorgt er fuͤr dich fuͤr und fuͤr, sein Herz bleibt stets zu dir geneiget. Was er befiehlt den Vaͤtern in der Zeit, wird er vielmehr selbst thun in Ewigkeit. 9. Den Friedens⸗ fuͤrsten nennt er sich, weil er als Herzog fuͤr dich streitet, ergoͤtzt indessen reichlich dich an seinem Tisch, den er bereitet, und macht dein Herz von Furcht und Schrecken los, legt dich auch sanft in seiner Liebe Schooß. ů 10. Deum freue dich, mein Herz, in ihm, nimm an, was dir dein GOtt gegeben; erhebe jauchzend deine Stimm, und preise ihn mit deinem Leben. GOtt giebt sich dir, gieb du ihm wiederum dich ganz und gar zu seinem Eigen⸗ thum. Freylinghausen.

In eigener Melodie. 29 Enmintre dich,

mein schwa⸗ cher Geist, und trage groß Verlangen, ein kleines Kind/ das Vater heißt, mit Freuden zu empfangen. Dies ist die Nacht, darin es kam, und menschlich

Wesen an sich nahm, da⸗ durch die Welt mit Treuen als seine Braut zu freien.

2. Willkommen, suͤßer Braͤutigam, du Koͤnig aller Ehren, willkommen, JEsu, GOttes Lamm, ich will dein Lob vermehren; ich will dir all mein Leben lang von Herzen sagen Preis und Dank, daß du, da wir verloren, fuͤr uns bist Mensch geboren.

3. O großer GOtt, wie konnt es sein, dein Him⸗ melreich zu lassen, zu sprin⸗ gen in die Welt hinein, da nichts denn Neid und Hassen? Wie konntest du die große Macht, dein Koͤnigreich, die Freuden⸗ Pracht, ja dein erwuͤnsch⸗ tes Leben fuͤr solche Feind hingeben?

4. Ist doch, HErr IE⸗ su, deine Braut ganz arm und voller Schanden; noch hast du sie dir selbst ver⸗ traut am Kreuz in Todes⸗ banden; ist sie doch nichts als Ueberdruß, Fluch, Un⸗ flath, Tod und Finsterniß; noch darfst du ihretwegen den Zepter von dir legen.

5. Du Fuͤrst und Herr⸗ scher dieser Welt, du Frie⸗ dens Wiederbringer, du kluger Rath und tapfrer Held, du starker Hollen⸗ zwinger, wie ist es moͤglich daß du dich erniedrigtest so jaͤmmerlich, als waͤrest du im Orden der Bettler Mensch geworden?

6. O großes Werk, o Wundernacht, dergleichen nie gefunden, du hast den

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