ireut dir eZweige ll dir in rn mei⸗ detze soll tem Lob deinem 0 gut es
u unter⸗ Lrost und nd Seele grdßten das Reich hried und à bist du, nen, und emacht.
chts hat mir vom das ge⸗ it du alle tausend en Jam⸗ mer⸗
ins Zleisch. 17
merlast, die kein Mund kann aussagen, so fest um⸗ fangen hast.
6. Das schreib dir in dein Herze, du herzbetruͤb⸗ tes Heer, bei denen Gram und Schmerze sich haͤuft je mehr und mehr; seid unverzagt, ihr habet die Huͤlfe vor der Thuͤr; der eure Herzen labet und trd⸗ stet, steht allhier.
7. Ihr duͤrft euch nicht bemuͤhen, noch sorgen Tag und Nacht, wie ihr ihn wollet ziehen mit eures Armes Macht: er kommt er kommt mit Willen, i voller Lieb und Lust, all Angst und Noth zu stillen, die ihm an euch bewußt.
8. Auch duͤrft ihr nicht erschrecken vor eurer Suͤn⸗ denschuld, nein, JEsus will sie decken mit deiner Lieb und Huld. Er kommt, er kommt den Suͤndern zu Trost und wahrem Heil, schafft, daß bei GOttes Kindern verbleib ihr Erb und Theil. ö
9. Was fragt ihr nach dem Schreien der Feind und ihrer Tuͤck? Der HErr wird sie zerstreuen in einem Augenblick. Er kommt, er kommt ein Konig, dem wahrlich alle Feind auf Erden viel zu wenig zum Widerstande seind.
10. Er kommt zum Welt⸗ der ihm um Fluch dem, er ihm flucht; mit Gnad und suͤßem Lichte dem, der ihn liebt und sucht. Ach komm, ach komm, o Son⸗ ne, und hol uns allzumal
zum ewgen Licht und Won⸗ ne in deinen Freudensaal. Paul Gerhard.
Mel. Freu dich sehr, o meine Seele. 21 Worum willst 7 du draußen stehen, du Gesegneter des HErrn? Laß dir bei mir einzugehen wohlgefallen, du mein Stern. Du mein IEsu, meine Freud, Helfer in der rechten Zeit, hilf, o Heiland, meinem Herzen von den Wunden, die mich schmerzen.
2. Meine Wunden sind der Jammer, welchen oft⸗ mals Tag und Nacht des Gesetzes starker Hammer mir mit seinen Schrecken macht. O der schweren Donner⸗Stimm, die mir GOttes Zorn und Grimm also tief ins Herze schlaͤget, daß sich all mein Blut beweget!
3. Dazu kommt des Teu⸗ fels Luͤgen, der mir alle Gnad absagt, als muͤßt ich nun ewig liegen in der Höllen, die ihn plagt; ja auch, was noch aͤrger ist, so zermartert und zerfrißt mich mein eigenes Gewissen mit vergiften Schlangenbissen.
4. Will ich dann mein Elend lindern, und erleich⸗ tern meine Noth bei der Welt und ihren Kindern, fall ich vollends in den Koth; da ist Trost, der mich betruͤbt, Freude, die mein Ungluͤck liebt, Helfer, die mir Herzleid machen, gu⸗ te Freunde, die mein lachen.
5. In


