einigkeit. guch lichte ligste Eun⸗ enn ich mein Himmel an im Herzen as mir von weil schon 15 mich soll 9 ergbtzen, deine Ruh chen. selig und lssest auch öpfe die hom Mut⸗ um Grabe ner Gunst zu schaden ein Auge, immel und einen un⸗ ann sehen. enn selig: merken, inen Geist inn, und und seli⸗ ch von der du willst, ach Klagen en: Seht, der elen⸗ nachet der je Kinder.
inckelmann.
Heils,
ti ins
Alel.
von der Zukunft Christi ins Kleisch. 11
Mel. Aus meines Her⸗ ens Grunde, oder: von EOtt will ich nicht lassen. 13. A ihr
13.70 Reichsgenos⸗ sen, eur Koͤnig kommt heran: empfahet unver⸗ drossen den großen Wun⸗ dermann. Ihr Christen, geht herfuͤr, laßt uns vor allen Dingen ihm Hosianna singen mit heiliger Begier.
2. Auf, ihr betruͤbten Herzen, der Koͤnig ist gar nah; hinweg all Angst und Schmerzen; der Helfer ist schon da; seht, wie so mancher Ort hochtroͤstlich ist zu nennen, da wir ihn finden koͤnnen im Nacht⸗ mahl, Tauf und Wort.
3. Auf, auf, ihr Vielge⸗ plagten, der König ist nicht fern; seid froͤhlich, ihr Ver⸗ zagten, dort kommt der Morgenstern; der HErr will in der Noth mit rei⸗ chem Trost euch speisen, er will euch Huͤlf erweisen, ja daͤmpfen gar den Tod.
4. Nun hört, ihr fre⸗ chen Suͤnder, der König merket drauf, wenn ihr, verlorne Kinder, in vollem Laster Lauf auf Arges seid bedacht, ja thut es ohne Sorgen: gar nichts ist
ihm verborgen, er giebtss
auf alles Acht
5. Seid fromm, ihr Un⸗ terthanen, der Koͤnig ist gerecht. Laßt uns die Weg ihm bahnen und machen alles schlecht. Fuͤrwahr, er meint es gut, drum lasset uns die Plagen, die er uns
schickt, ertragen mit uner⸗ schrocknem Muth.
6. Und wenn gleich Krieg und Flammen uns alles rauben hin, Geduld! weil ihm zusammen gehöͤrt doch der Gewinn. Wenn gleich ein fruͤher Tod uns, die uns lieb, genommen, wohl⸗ an, so sind sie kommen ins Leben aus der Noth.
7. Frisch auf in GOtt, ihr Armen, der Koͤnig sorgt fuͤr euch; er will durch sein Erbarmen euch machen groß und reich; der an ein Thier gedacht, der wird auch euch ernaͤhren: was Menschen nur begehren/ das steht in seiner Macht.
8. Hat endlich uns be⸗ troffen viel Kreuz, laͤßt er doch nicht die, welch auf ihn stets hoffen mit rechter Zuversicht. Von GOtt kommt alles her, der laͤsset auch im Sterben die Sei⸗ nen nicht verderben, sein Hand ist nicht zu schwer.
9. Frisch auf, ihr Hoch⸗ betruͤbten, der Koͤnig kommt mit Macht; an uns, sein Herzgeliebten, hat er schon laͤngst gedacht: nun wird kein Angst, noch Pein, noch Zorn hinfuͤr uns schaden, dieweil uns GOtt aus Gnaden laͤßt seine Kinder
ein.
10. So lauft mit schnel⸗ len Schritten, den Koͤnig zu besehn, dieweil er kommt geritten stark, herrlich, sanft und schͤn. Nun tretet all heran, den Heiland zu be⸗ gruͤßen, der alles Kreuz ver⸗ suͤßen und uns erloͤsen kann. 11. Der


