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sänge unsrer Kirche aus älterer und neuerer Zeit hinzugefügt, die durch ihre Gediegenheit sich allgemeinere Geltung erworben haben und die deshalb in den bisherigen Ausgaben des Porst von Vielen schmerzlich vermißt wurden. So ist auch der Gebets-Anhang ergänzt und bereichert worden.
Wir übergeben demnach diese neue Ausgabe des alten Porstschen Gesangbuchs unserm christlichen Volke mit der vollen Zuversicht, es werde in dieser verbesserten Gestalt seinen alten Segensgang in immer weiteren Kreisen fort⸗ setzen, und fügen dieser Hoffnung nur noch den Wunsch und das Gebet hinzu, mit welchem der selige Porst seine Vorrede dazu schloß:
„Mein Wunsch dabei ist, daß dieses Buch gleich den glühenden Kohlen vom Altar des HErrn sein möge, also, daß alle Herzen, die es im Gebrauch berühren, davon glühend und zum göttlichen Lobe und zur rechten IEsus⸗ Liebe entzündet werden. Das verleihe uns Al⸗ len aus Gnaden die heilige hochgelobte Drei— einigkeit und lasse uns endlich dahin kommen, wo wir ohne Aufhören recht singen werden:
Heilig, Heilig, Heilig heißt GOtt der Vater, Sohn und Geist. Hallelujah! Amen.“— Berlin, am Sonnabende vor Trinitatis 1855
Königl. Consistorium der Provinz Brandenburg C. v. Voß.


