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Von Gott. 15
2. Du bist der herr, und keiner mehr! Nichts sind der heiden götter. Nur dir gebühret preis und ehr; Kein helfer noch erretter Ist außer dir: laß mich allein Auf dich, o herr, vertrauen, Mein ganzes leben dir nur weihn, Mein glück bloß auf dich bauen, Und dich niemals verleugnen.
3. Du bist der höchstvollkommne geist, Der vater aller geister; Dich preiset, was vernünftig heißt, Als seinen herrn und meister: Laß meiner seele hohen werth Mich diese tugend lehren, Daß ich, wie es dein wort begehrt, Dich möge kindlich ehren, Im geist und in der wahrheit.
4. Du bist, o gott, von ewigkeit, Und wirst allzeit bestehen; Es bleibet deine herrlichkeit, Wenn himmel selbst vergehen. Laß von der erde eitlem tand Mein herz sich stets erheben Zu meinem wahren vater⸗ land, Und mich nach dem recht streben, Was ewig mich erfreuet.
5. O gott, was sein wird, ist und war, Und was wir thun und dichten, Das ist dir alles offenbar; Du wirst einst alles richten. Laß mich dein helles auge schenn, Aufrichtig vor dir wandeln, Und, deines


