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erde Haub; u du öhn? muß
kann
auge elchen lickst, und
sehr aleinst dich, hließt: rlich,
uh cht eil 1 liht Dich,
Von Gott. 11 Mel. Sei lob und ehr' dem höchsten ꝛc.
2. Der herr ist gott und keiner mehr: Frohlockt ihm, alle frommen! Wer ist ihm gleich? wer ist, wie er, So herrlich, so vollkommen? Der herr ist groß! sein nam' ist groß! Er ist unendlich, grenzenlos In seinem ganzen wesen.
2. Er ist und bleibet, wie er ist! Wer strebet nicht vergebens, Ihn auszusprechen? wer ermißt Die dauer seines lebens? Wir menschen sind von gestern her; Eh noch die erde war, war er, Noch eher, als die himmel. ö
3. Des ew'gen thron umgiebt ein licht, Das ihn vor uns verhüllet. Ihn fassen alle himmel nicht, Die seine kraft erfüllet! Er bleibet ewig, wie er war, Verborgen und auch offenbar In seiner werke wundern.
4. Wir sind allein durch seine kraft Das, was wir sind und werden! Er kennet alles, was er schafft, Im himmel und auf erden. Bei ihm ist weisheit und verstand, Und kraft und stärke; seine hand Umspannet erd und himmel.
5. Ist er nicht nah? ist er nicht fern? Weiß er nicht aller wege? Wo ist die nacht,


