ich und folge mir gieng hinaus, und ud wufte nicht, daß lig solches gesche Eugel, sondern ez er sehe ein Geshhte ber durch die ersth int, und kamen zu / welche zur Stadi aͤt sich von ihr sol. traten hinaus, und ue Gasse lang, und d der Engel von trus zu ihm selhir Nun weist ich
uh der HErr seingh hat, und mich el r Hand Herodig, Warten des Ih.
Tage Petri und th. 16.v. 1519. sus in die Gegend Casaria Philipyj, ine Juͤnger, und agen die Leute daß Sohn sey? Sie che sagen du seyes Taͤufer. Die an Eltas. Etlichedu zoder der Prorhs⸗ sprach zu ihnen/ n ihr, daß ich sey Simon Vetrus u hist Christus, d ODTTes Sohhy. antwortete mhh. Selig bist du, G. ohn, denn Flessch dir das nicht offn mein Vater in ich sage dir auch. 5, und auf diasth bauen meine 6 Pforten der Hoh icht uͤberwaͤtigen hes Himmelreich I. Alles, was h sen wirst, soll auth bunden seyn, id auf Erden larl wißz
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Episteln und vangelia.
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wirst, soll auch im Himmel los seyn.
Epistel am Tage der Seimsu— chung Maria. Ei. 1, 15. nd es wird eine Ruthe auf⸗
gehen von dem Stamm Isai,
und ein Zweig aus seiner Wur⸗ zel Frucht bringen. Auf welchem wird ruhen der Geist des HErrn, der Geist der Weisheit und des
Verstandes, der Geist des Raths
und der Staͤrke, der Geist der
Erkanntniß und der Furcht des
HErrn. Und sein Riechen wird
seyn in der Furcht des HErrn, er
wird nicht richten, nachdem seine Augen sehen, noch straf⸗ sen, nachdem seine Ohren hoͤ⸗ ren. Sondern wird mit Gerech⸗ ligkeit richten die Armen, und mit Gericht straffen die Elenden
im Lande, und wird mit dem
Stabe seines Mundes die Erden
chlagen, und mit dem Odem sei⸗
er Lippen die Gottlssen toͤßten.
Berechtigkeit wird die Gurt sei⸗
ner Lenden seyn, und der Glaube
die Gurt seiner Niexen.
Evangel. am Lage der Zeimsu⸗
schung Maris. Eur. 1 39776.
Markia aber stund auf in den Dagen, und gieng auf das Gebirge endelich, zu der Stadt Juda, und kam in das Haus Za⸗ arias, und grüssete Elisabeth: Und es begab sich, als Elifabeth den Gruß Maria hoͤrete, huͤpsete das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Gei⸗ stes voll, und rief laut und sprach: Gebenedeyet bist du un⸗ ter den Weibern, und gebenedey⸗ et ist die Frucht deines Leibes Und woher kommt mir Das, daß die Mutter meines HErrn zu mit koͤmmt? Sishe, da ich die Stim⸗ me deines Grusses hoͤrete, hůy se⸗ temit Freuden das Kind in mei⸗ uem Lesbe. Und, o selig bist du,
(die du geglaubet hast, denn es
wird vollendet werden, was dir gefagt ist von dem HErrn. Und Maria sprach: Meine Seele er⸗ hebet den HErrn, und mein Geist sreuet sich GOttes meines Hei⸗ andes. Donn er hat seine elende Magd augesehen, fiehe, von unn an werden mich selig preisen alle Kindes Kind, Denn er hat grosse Dinge an mir gethan, der
190 maͤchtig ist, und des Name
heilig ist. Und seine Barmher⸗ zigkeit waͤhret immer fur und fuͤr, bey denen, die ion surchten. Er übet Gewalt mit einen Arm, und zerstreuet die hoffaͤrtig sind in ihres Hertzens Sinn. Er stoͤs⸗ set die Gewaltigen vom Stuhl, und erhebet die Elenden. Die Hungrigen fuͤllet er mit Hü⸗ tern, und laͤsset die Reichen leer. Er gedenket der Barmherzig⸗ keit, und hůft seinem Diener Ilra⸗ el auf. Wie er geredet hat un⸗ sern Vaͤtern, Abrahgem und sei⸗ nem Saamen ewiglich. Und Marsa blieb bey ihr bey drey Monat, darnach kehrete sie wie⸗ derum heim.
Epistel am Tage Marid Rag⸗
dalen Spr.Sal. 37, 10˙31.
MWem ein tugendsan Weib bescheret ist, die ist viel ed⸗ ler, denn die koͤstlichen Persen. Ihres Mannes Hertz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln. Sie thut ihm Liebes, und kein Leides sein Lebenlang. Sie gehet mit Wollen und Flachs um, und ar⸗ beitet gern mit ihten Haͤnden. Sie ist wie ein Kauffmanns⸗ Schiff, das seine Rahrung von ferne bringet. Sie stehet des Nachts auf, und giebt Fukter ih⸗ rem Hause, und essen ihren Dir⸗ nen. Sie denkt nach einem
Acker, und kaufft ihn, und yflan⸗ zset einen Weinberg von den dluͤchten ihrer Haͤnde. Sit gur⸗
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