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———.—‚.— den Heiligan und genossen, erbauet der Apostel und àJEsus Christus auf welchem der einander gefuͤget n heiligen Tempel auf welchem auch t werdet, zu einer Ottes im Geiste.
m Tage Philippi ö Joh. 14.v. 1⸗14. ö zu seinen Jun 1 Herz erichleck ⸗ ihr an GOTT, ch an mich. In Hause sind viel henns nicht so wa zu euch sagen: Jh die State zu ben ch hingienge euch eiten, will ich doch „ und euch zu mit iß ihr seyd, wo ich hingehe, das wiß n Weg wisset iht zu ihm Thomas: ssen nicht, wo du die koͤnnen wir den JIEsus spricht zu er Weg, die Wahn⸗ eben. Niemand „denn durch mich,. kennetet, so kem meinen Vater, ukennet ihr ihn esezen. Syrichi us: HErr, zeige so genüget ung. u ihm: So lange „ und du kennes ilipve, wer mich den Vater, wil Zeige uns den sest du nicht, das ud der Vater in Zorte, die ich iu ede ich nicht von zater aber, der in rselbige thut de Wer
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um der Werke Willen. Wahrlich,
mich glaubet, der wird die Wer⸗
Episteln und
Evangelia. 5
Wercke. Glaubet mir, daß ich im Vater, und der Vater in mir ist, wo nicht, so glaubet mir doch
wahrlich, ich sage euch: Wer an
ke auch thun, die ich thue, und wird groͤssere, denn diese thun, denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich thun, auf daß der Vater geehret werde in dem Sohn. Was ihr bitten wer⸗ det in meinem Namen, das will ich thun. Epistel am Tage Johannis des Tauffers, Esaia 40. v. 1 bis 5. Trostet⸗ troͤstet mein Volk, spricht euer 60T. Redet mit Jerusalem freundlich, und prediget ihr, daß ihre Ritterschaft ein Ende hat, denn ihre Misse— that ist vergeben, denn sie hat zweyfaͤltiges empfangen von der Hand des HErrn, um alle ihre Suͤnde. Es ist eine Stimme ei⸗ nes Predigers in der Wuͤsten, be⸗ reitet dem HErrn den Weg, ma⸗ chet auf dem Gefilde eine ebene Bahn unserm GOtt Alle Thale sollen erhoͤhet werden, und aue Berge und Huͤgel sollen erniedri⸗ get werden, und was ungleich ist, soll eben, und was hoͤckricht ist, soll schlecht werden. Denn die Herrlichkeit des HErrn soll of⸗ feubar werden, und alles Fleisch mit einander wird sehen, daß des HErrn Mund redet. Evangelium am Tage Johañis des Lauffers, Luc. 1, 77 80. nd Elisabeth kam ihre Zeit, daß sie gebaͤhren solte, und sie gebahr einen Sohn. Und ihre Nachbarn und Freunde hoͤreten, daß der HErr grosse Barmher— zigkeit an ihr gethan hatte, und freueten sich mit ihr. Und es be⸗ gab sich am achten Tage, kamen sie zu heschneiden das Kindlein,
und hie len ihn nach seinen Va⸗
ter Zocharias, aber seine Mur⸗ ter antwortete, und sprach: Mit nichten, sondern er soll Johan⸗ nis heissen. Und sie sprachen zu ihr: Ist doch niemand in deiner Freundschaft der also heisse. Und sie winketen seinem Vater, wie er ihn wollte heissen lossen? Und er forderte ein Taͤfelein, schrieb und sprach: Er heisset Johannes. Und sie verwunder⸗ ten sich alle. Und alsbald ward sein Mund und seine Zunge auf⸗ gethan, und redete, und lobete SOtt Und es kam eine Furcht uͤber alle Nachbarn, und dis Ge⸗ schicht ward alles ruchtbar auf dem ganzen Juͤdischen Gebürge. Und alle, die es hoͤreten, nahmen es zu Herzen und sprachen: Was meynest du, will aus dein Kind⸗ lein werben? Denn die Hand des HEren war mit ihm. Und sein Vater Zacharias ward des Heil. Geistes voll, weissagete, und sbrach: Gelobet sen der HErr, der GOtt Israel: Denn er hat besucht und erloͤset sein Volk. Und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils in dem Hause sei⸗ nes Dieners Davids. Als er vor Zeiten geredet hat, durch den Mund seiner heiligen Propheten. Daß er uns errettete von unsern Feinden, und von der Hand aller, die uns hassen. Und die Barm⸗ herzigkeit erzeigete uusern Naͤ⸗ tern, und gedaͤchte an seinen hei⸗ ligen Bund. Und an den Eyd den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben. Daß wir erloͤset aus der Hand unserer Feinde, ihm dieneten oh⸗ ne Furcht unser Lebenlang. In Heiligkeit und Gerechtigkeit, die ihm gefaͤllig ist. Und du Kind⸗ lein wirst ein Prophet des Hoͤch⸗ sten heissen, du wirst vor dem
HErrn hergehen, daß du seine=
Weg bereitest. Und Ltin
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