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Getragen. Haydn 1732— 1309. 1——— ö——— 0.—— 2—.—.—. —. 2 2 — Rein 16 1. Be⸗fiehl du dei⸗ ne We-⸗ge, And was dein Her⸗ze 5— 10 ee eee ee 0 V—A. 2— n— 2 ...—— AS— ) E kränkt, Der al⸗ler⸗treu⸗sten Pfle ⸗ ge Des, der— Him⸗mel lenkt! Der 0 ö — ö é . recht—. 55665 2— ——* ———— —— +——* I——.*— r S—
— ö U ö e. SDSSD‚I D ‚‚P‚PTTTITTPTPT ꝑPꝑ PIPIPIIAAI..........— ———— e e,. — E— fin ⸗den, Da dein Fuß ge⸗ hen kann. be 4.—.—— 0 2 2—.—.— viel, 2 ö 0— rer—— 2. Dem HErren mußt du trauen, Dein Werk kann niemand hindern, Wenn dir's soll wohl ergehn; Dein' Arbeit darf nicht ruhn, Auf Sein Werk 1 du schauen, Wenn Du, was Deinen Kindern Wenn dein Werk soll bestehn. Ersprießlich ist, willst tun. 11 Mit Sorgen und mit Grämen 4. Ihn, Ihn laß tun und walten! 0 Und mit selbsteigner Pein ö Er ist ein weiser Fürst »Läßt Gott Sich gar nichts nehmen, Und wird Sich so verhalten, Es muß erbeten sein. Daß du dich wundern wirst, ö 3. Weg 15 Du allerwegen, Wenn Er, wie Ihm gebühret, 51 An Mitteln Pehlt Dir's nicht; Mit wunderbarem Rat fall Dein Tun ist lauter Segen, Das Werk hinausgeführet, Dein Gang ist lauter Licht; Das dich bekümmert hat.
Paul Gerhardt. t. Aus„Dölker, Geiftliche Lieder mit Melodien“.


