1— bend⸗ru⸗ he nach des Ta⸗ges La ⸗sten, Sei will⸗ 0 O wie wohl tut's, nach der Ar⸗ ra ⸗ sten, Wenn der 113 2 . d e—— ö ¶ 11.— N e 2 V 6 130 f—.—.—* I 22—— 5 65. 5 1255 5 wird's erst am Fei⸗ a⸗bend sein, 5
Frie⸗ 5 im Her-⸗zen hier! .
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Gehn wir se ⸗ lig, gehn se ⸗lig in die Ru⸗-he ein!
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3 25 118 „es ist noch eine Ruh vorhanden 3.Himmelsheimat, stilleFriedenswohnung.— ür Hen Knetht und für das Volkdes HErrn;[Wo kein Leid mehr ist und kein Geschrei,— W des Kampfes Hitze überstanden, Wo des Heilands Nähe die Belohnung O dann ruht beim HErrn der Diener gern! ür die Seinen ist, und alles neu! 51
Sel'ge Ruhe nach der Mühe Schweiß, o der Knecht sich froh zum Mahle setzt, Wann die Arbeitstreu, die Arbeitstreu An des HErren, an des SErren Fülle sich empfängt den Preis! ergötzt.— Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. Zeller.— N
Choral. Melchior Vulpius 1560—1610.
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.2— 1—.— 4 .x d,, ,- Ldm, ,. 17.40 ö 3. 1. Ach, bleib'mit I Gna- de Bei uns, Herr Je- 2 —.——— 8 ö 17⁷— ö
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