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Evangelisches Gesangbuch für Elsaß-Lothringen
Entstehung
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su Christi tehe, dich hten nach r. II, 28: grote und

stehe auf, erne. Ich ne Wege. jert, nicht iltst deine ar und zu or deinem gühre ic so bist du äußersten und deine dechen, so Gott, und und siehe 9e. Amen.

e Betrach⸗

zem her⸗ te. Dies , 37. 35. anderen

chste Gut len meinen

Beichte und Abendmahl

Anliegen an ihn? Oder ist irgend ein irdisches Gut, ein Geschöpf, ein Mensch mir lieber als mein Gott?

Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach himmel und Erde. Wenn mir gleich LCeib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, alle⸗ zeit meines Herzens Trost und mein Teil.(Ps. 75, 25. 26.)

Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist. So jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Denn alles, was in der Welt ist, nämlich des Fleisches Lust und der Kugen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergehet mit ihrer Cust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibet in Ewigkeit. (l. 30h. 2, 15—17.)

Du sollst dir kein Bildnis, noch irgend ein Gleich— nis machen. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.

Bete ich Gott im Geist und in der Wahrheit an? Oder ist mein Gottesdienst bloß ein Werk der Gewohnheit und des Scheines?

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.(Joh. 4, 24.)

Dies Volk nahet sich zu mir mit seinem Munde und ehret mich mit seinen Lippen; aber ihr Herz ist ferne von mir.(Jes. 29, 15. Matth 15, 8.)

Du sollst den Namen des herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.

habe ich stets vor Gott und göttlichen Dingen eine wahre Ehr⸗ furcht bewiesen und nie die heiligen Worte und Namen zum Kber— glauben oder zum Scherz mißbraucht? Habe ich nicht durch leicht⸗ sinniges Fluchen und Schwören Gottes Namen entheiligt?

Jesus spricht: Ich sage euch, daß ihr allerdinge nicht schwören sollt. Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein; was drüber ist, das ist vom Übel. (Matth. 5, 34. 37.)

Wo viele Worte sind, da gehet es ohne Sünde nicht ab.(Sprüche Sal. 10, 19.) 0—.—5

Die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Ubel voll tödlichen Gifts. Durch sie loben wir Gott den Vater, und durch sie fluchen wir den Menschen, nach dem Bilde Gottes gemacht. Kus Einem Munde gehet Loben und Sluchen. Es soll nicht, liebe Brüder, also sein. Gak. 5,8—10.)

Gedenke des Sabattages, daß du ihn heiligest.

Ist mir der Tag des Herrn bisher ein Cag des Segens für meine Seele gewesen? Habe ich ihn nie entheiligt durch gemeines Wochen⸗ werk oder durch sündliche Freuden? Benutze ich diesen Ruhetag zum heil meiner Seele? höre ich gern Gottes Wort? Bin ich an⸗ dächtig bei Gebet, Gesang und Predigt, und mache ich die Unwen⸗

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