411 Das christliche Teben
5 paradies, Paradies, wie ist deine Frucht so süß! Unter deinen Lebensbäumen
. Wweise.
wird uns sein, als ob wir träu⸗
men. Bring uns, Herr, ins Paradies! Gustav Friedrich Tudwig Knak, 1806—1878
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1 wo fin⸗det die See⸗le die—— mat, die
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Ruh, wer decht sie mit schü ⸗tzen⸗den Fit ⸗-ti⸗ gen b— GüE ,., L zu? lich, bie-tet die Welt kei⸗ne Frei-statt uns 7*—— EEEEEE an, wo Sün⸗-de nicht schen, nicht an-fech⸗ten 2 j½— ü EE kann? nein, nein, nein, nein, hier ist sie nicht, die N—5—— 2 2 ——— hei⸗mat der See le ist dro-ben im Licht. 2 verlasset die Erde, die heimat 3 Wie selig die Ruhe bei Jesu im zu sehn, Licht! die Heimat der Seele, so herrlich, Tod, Sünde und Schmerzen die so schön! kennt man dort nicht; Jerusalem droben, von Golde er⸗ das Rauschen der Harfen, der lieb⸗ baut, liche Klang ist dieses die heimat der Seele, der bewillkommt die Seele mit süßem Braut? Gesang.
: Ja, ja l: dieses allein kann Ruhplatz und Heimat der Seele nur sein.
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½ Ruh, Ruh:: himmlische Ruh im Schoße des Mittlers, ich eile dir zu! Cudwig Jörgens, 1792— 1857


