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Das christliche Ceben
kann er wen-den, steht alls in sei- nen hän⸗ Len
2 Ob mich mein' Sünd anficht,
will ich verzagen nicht;
auf Christum will ich bauen und ihm allein vertrauen, ihm tu ich mich ergeben
im Tod und auch im Leben.
3 Ob mich der Cod nimmt hin,
ist Sterben mein Gewinn, und Christus ist mein Ceben; dem tu ich mich ergeben.
Ich sterb heut oder morgen,
mein' Seel wird er versorgen.
4 O mein herr Jesu Christ, der du so gduldig bist
für mich am Kreuz gestorben,
hast mir das Heil erworben, uns allen auch zugleiche das ewig Himmelreiche,
5 Erhöre gnädig mich,
mein Crost, das bitt ich dich: hilf mir am letzten Ende, nimm mich in deine hände, daß ich selig abscheide
zur himmelischen Freude.
6 amen zu aller Stund sprech ich aus herzensgrund; du wollest selbst uns leiten, Herr Christ, zu allen Seiten, aufdaß wir deinen Namen ewiglich preisen. Amen.
17. Jahrhundert
Weise: 2. Wwelt, ich muß dich lassen.
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der rau-he herbst kommt wie-der, jetzt stimm ich
*..—— .x.
Heinrich Isaak, 1539
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II.
mei⸗ ne Lie⸗der in ih⸗ ren TCrau⸗ er ⸗ ton. Die
e, eer, L,
—.— in der Welt be—⸗
Som-mer-lust ver- ge-het, nichts SI......
* ste ⸗ het, der muß end-lich selbst da-von.


