sst stille ier frei.
nEnde, diel.
gefähr⸗
Ul
haefn⸗
den, herein, schämen,
Namen
er will. 167⁵·17²³
lalan, 1857
Frommer Wandel
40⁴4·40⁵
SSSSSSSSEEE
wird er dich be
2 harre meine Seele, harre des Herrn;
alles ihm befehle,
hilft er doch so gern! Wenn alles bricht, Gott verläßt uns nicht;
4183— Jesu, 3644 Liebeswunden.
„schir⸗men, der
treu e Gott!
größer als der Helfer ist die Not ja nicht. Ewige Treue, Retter in Not, rett auch unsre Seele, du treuer Gott! Friedrich Räder, 1815—1872
Johann Sebastian Bach, 1756 —
404 den wee mn
herr, bei 1e
25 ne mich—
Geist da ran:
„dem Wort und Wer ⸗ke
bat auch Je⸗sus
so—
2 werd ich so in meinem Wallen und im Dienst als Jesu Knecht
diesem Herren auch gefallen, dien ich diesem herrn auch recht?
3 Folg ich ihm, wohin er gehet, oder stehet nur mein Sinn,
wo der Coren Wind hinwehet? Zeig mir, Jesu, wo ich bin.
Eigene Weise.
40⁵
1 mit dem Herrn fang
hat auch Je⸗ sus so
ge⸗ tan?
+ Dir zu folgen, laß alleine meinen Ruhm und Ehre sein; prüf, erfahre, wie ichs meine, tilge allen Heuchelschein.
5 Deinem Beispiel nachzuleben, deinem Vorbild nur allein,
laß mein einiges Bestreben, Jesu, bis ans Ende sein.
Christoph Karl Cudwig von Pfeil, 1712—1784
Friedrich Cayriz, 1855
Uindelich 459
al⸗les an!


