hrhundert
——* — l⸗ler
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2 Schön sind die Felder, schöner sind die Wälder
in der schönen Frühlingszeit; Jesus ist schöner,
Jesus ist reiner,
der unser traurig Herz erfreut.
3 Schön leucht't die Sonne, schöner leucht't der Monde und die Sternlein allzumal; Jesus leucht't schöner,
Jesus leucht't reiner
als alle Engl im Himmelssaal.
Eigene Weise.
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Liebe zum Heiland
4 Schön sind die Blumen, schöner sind die Menschen, die in frischer Jugend sein; sie müssen sterben,
müssen verderben,
doch Jesus lebt in Ewigkeit.
5 Alle die Schönheit
Himmels und der Erden
ist verfaßt in dir allein.
Nichts soll mir werden
lieber auf Erden
als du, der schönste Jesus mein. 17. Jahrhundert
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E*
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1 .
mich nur im⸗mer⸗hin
ü⸗ber mei⸗nen gu⸗ten Hir⸗ten,
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der mich schön weiß zu be⸗wir⸗ten, der mich lie-bet,
— der mich kennt und bei
2 unter seinem sanften Stab geh ich aus und ein und hab unaussprechlich süße Weide,
daß ich keinen hunger leide; und so oft ich durstig bin,
führt er mich zum Brunnquell hin.
S mei- nem Na⸗men nennt.
3 Sollt ich nun nicht fröhlich sein, ich beglücktes Schäfelein? Denn nach diesen schönen Tagen werd ich endlich heimgetragen in des hirten Urm und Schoß. Amen., ja mein Glück ist groß! Luise von Hann, 1724— 1782 45⁵


