hewalt, alt e
begabt
ag nicht ruhn, 5 Cun
singt, nblingt, en.
soschöf ich gehl
dieset Oelt elzel rden!
Freude an Gott und seinen Werken
9 O wär ich da, o stünd ich schon, ach süßer Gott, vor deinem Thron und trüge meine Palmen,
so wollt ich nach der Engel Weis erhöhen deines Namens Preis mit tausend schönen Psalmen.
10 hilf mir und segne meinen
Geist mit Segen, der vom himmel fleußt, daß ich dir stetig blühe;
weise: Alle Mens 4—.. 1.
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gib, daß der Sommer deiner Gnad in meiner Seele früh und spat viel Glaubensfrücht erziehe.
11 mach in mir deinem Geiste Raum,
daß ich dir werd ein guter Baum, und laß mich dein verbleiben; verleihe, daß zu deinem Ruhm ich deines Gartens schöne Blum und Pflanze möge bleiben.
Paul Gerhardt, 1607— 1676
Jakob Hintze, 1678
590166
(Gott, 98 läs⸗sest Treu und Gü⸗te täg⸗lich
ü⸗ber
zierst die Er⸗de neu mit Blü⸗te, schmückest Tal und
1——— ö , Ber d daß sich in dem hol- den Mai⸗ en
=e 21,
2OTS———— Wald und§Flur und me freu⸗en; wo das— sich
III wen-det hin, sieht es dei⸗nen Se⸗ gen blühn.
2 Deines Frühlings milde Sei⸗
haben diese Welt verjüngt;——
alles muß dein Cob verbreiten, Nachtigall und Lerche singt.
Ja, kein Gras ist so geringe, das, o Schöpfer aller Dinge, nicht erzähle deine Treu
und wie groß dein Wohltun sei.
3 Soll der Mensch dennstille schwei⸗
den du noch viel höher krönst,—1—
den du dir erwählst zu eigen, dessen Herz du dir versöhnst,
den du durch dich selbst erneuest, den du inniglich erfreuest,
daß er wieder dich erfreu
und dein schöner Garten sei?
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