uch un⸗ gesang.
154—1921 ling, 1bbb
d und
Freude an Gott und seinen Werken
——
*SI
schau ⸗e den him⸗ mel
2 mein kuge schauet,
was Gott gebauet
zu seinen Ehren
und uns zu lehren,
wie sein Dermögen sei mächtig und
ö roß und wo die Frommen groß;
dann sollen hinkommen,
wann sie mit Frieden
von hinnen geschieden
aus dieser Erde vergänglichem Schoß.
3 abend und Morgen
sind Gottes Sorgen,
Segnen und Mehren,
Unglück verwehren
sind seine Werke und Taten allein.
Wann wir uns legen,
so ist er zugegen;
wann wir aufstehen,
so läßt er aufgehen
über uns seiner Barpiherzigkeit Schein.
4 Ich hab erhoben
zu dir hoch droben
all meine Sinnen;
laß mein Beginnen
ohn allen Unstoß und glücklich er⸗
mit mei⸗nem Ge ⸗sicht.
Laster und Schande,
die teuflischen Bande,
Fallen und Tücke
treib ferne zurücke;
laß mich auf deinen Geboten be⸗
stehn.
5 Gott, meine Krone,
vergib und schone!
Laß meine Schulden
in Gnad und Hulden
aus deinen Hugen doch sein abge⸗
dt! Sonst, Herr, regiere*—
mich, lenke und führe,
wie dirs gefället;
ich habe gestellet
alles in deine Beliebung und Hand.
6 Willst du mir geben,
womit mein Leben
ich kann ernähren,
so laß mich hören
allzeit im herzen dies heilige Wort: Gott ist das Größte,
das Schönste und Beste;
Gott ist das Süßte
und Allergewißte
aus allen Schätzen, der edelste
gehn! Hort. Paul Gerhardt, 1607— 1676 Weise: Nun Hosianna Davids Sohn. 17³⁵⁸
4 +* + 580 KGE
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1 Geh aus, mein Herz, und su⸗ che Freud in die⸗ser
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