366 367 Die Sestzeiten
Eigene Weise. I. Herman, 1554
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1 Cobt Gott, ihr Chricsten all⸗zu— ani in sei⸗ nem
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höch⸗ sten Ehron, der heut schleußt auf sein him-mel⸗ reich und
5— ke.
schenkt uns sei- nen Sohn, und schenkt uns sei⸗nen Sohn.
2 Er kommt aus seines Vaters Wie könnte doch sein Freimdlicher Schoß:n das herzig Jesulein!:
und wird ein Uindlein klein; ö er liegt dort elend, nackt und bloß + heut schleußt er wieder Hade
min einem Krippelein. zum schönen Paradeis,
3 Er wird ein Knecht und ich ein der Cherub steht nicht ⸗ das mag ein Wechsel sein!: Gott sei Lob, Ehr und Preis!
Nikolaus Berman, geb. um 1480, + 1561
Eigene 12— Franz Gruber, 1815
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1 Stil-le Nacht, 3 li⸗ schläft,
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ein⸗ san wacht nur das trau⸗ W—.— ge Paar.
Hol-der Ana-be im lo cki⸗ 4— wf in
himm ⸗li- scher Ruh, schlaf in himm.li'scher Ruh.


