öttliches
Mind, unsere
Sünd! nfirmut ind Not, och den en Cod.
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Sinn. selig wie
deins t deinem in eind. 178-1854
ahrhundert
Weihnachten 365 S.
in der Krip⸗pe bloß
und leuch-tet als die
I ö—— —., Son ne in sei ⸗ner Mut ⸗ter Ichoß.
E
——— Du bist e und G.
2 IsSehet, was hat Gott ge— geben!
I1I Seinen Sohn zum ewgen Leben.
III Dieser kann und will uns heben
IV aus dem Leid ins Himmels Hreud.
A Sohn Gottes in der Höh, nach dir ist mir so weh: tröst mir mein Gemüte,
0o Kind voll Mildigkeit; durch alle deine Güte,
du Fürst der Herrlichkeit, zeuch mich hin nach
dir!:l
3 Ialkobs Stern ist aufge⸗ gangen,
IU stillt das sehnliche Ver— langen,
III bricht den Kopf der alten Schlangen
du bist A und O!
IV und zerstört der hölle Reich.
A Groß ist des Vaters Huld, der Sohn tilgt unsre Schuld. Wir warn all verdorben durch unsre Missetat, so hat er uns erworben himmlische Freud und Gnad, : daß uns nichts mehr
schad't.
4ISchönstes Kindlein in dem
Stalle,
IUsei uns freundlich, bring
uns alle
III dahin, da mit süßem Schalle
IV dich der Engel heer erhöht. A Dir schallt Halleluja
jetzt hier und einstens da, wo die Engel singen das Heilig allzumal,
und wo die Psalmen klingen
im hohen Himmelssaal. ½ Wären wir doch da!:
Der Chor der Kinder von Paul Gerhardt, 1607—1676 der Gesang der Gemeinde aus dem 15. Jahrhundert
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