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Die Sestzeiten
4O segne mich, ich bin noch klein, o mache mir das Herze rein,
0o bade mir die Seele hell
in deinem reichen Himmelsquell.
Weise:
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4— ist gewißlich an der Seit.
5 Daß ich wie Engel Gottes sei in Demut und in Liebe treu, daß ich dein bleibe für und für,
du heilger Christ, das schenke mir.
Ernst Moritz Arndt, 1769— 1860 15⁵⁵
16 steh an
sich kom-me, 5 und schen⸗ke
5.
Oele ner er Krip⸗ pe hier, 0 dir, was
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du mir hast dee 1—— ün di —5— 2 5...— 3.0
ist mein Geist 2— Sinn, Herz, Seel und Mut, nimm —.—.— G—.——.—.— D
l⸗les hin und laß dirs wohl-⸗-ge- fal-len!
2 Ich lag in tiefster Codesnacht, 4 Wo nehm ich Weisheit und Ver— du warest meine Sonne, stand,
die Sonne, die mir zugebracht Licht, Ceben, Freud und Wonne. O Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht't, wie schön sind deine Strahlen!
3 Ich sehe dich mit Freuden an und kann mich nicht satt sehen; und weil ich nun nichts weiter
so tu ich, was geschehen. 3
O daß mein Sinn ein Ubgrund wär
und meine Seel ein weites Meer,
daß ich dich möchte fassen!
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mit Lobe zu erhöhen die Huglein, die so unverwandt nach mir gerichtet stehen?
Der volle Mond ist schön und klar, schön ist der güldnen Sterne Schar, dies' Kuglein sind viel schöner.
5 O daß doch ein so lieber Stern
soll in der Krippe liegen!
Für edle Kinder großer Herrn
gehören güldne Wiegen.
Uch, Heu und Stroh ist viel zu schlecht,
Samt, Seide, Purpur wären recht,
dies Kindlein drauf zu legen.


