ens, wo die Lebensbäune Schöpfungs⸗ tage wehn;
ugend nichtz veraltet
mit scharfen Zahne nagt, bricht, kein erz erkaltet, erz. Kein Cod delgen plagt!
Wenn jeder ich zur Erde
uns zu Hüßen—
liegt, jegliche ke⸗ schwerde, wallend, einst besiegt himmels us
verklärett
riedensselger
macht
nd die Liebe nähret
ns Eren gebragt
Hoffnung auf das ewige Leben
Wohlan, den steilen Pfad hinan⸗ geklommen!
Es ist der Mühe und des Schweißes wert,
Weise: Was Gott tut.
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dahin zu eilen und dort anzukom⸗
men,
wo mehr, als wir verstehn, der
Herr beschert. Karl Johann Philipp Spitta, 1801- 1859
Severus Gastorius, 1681
ö 4———— 358
rin war⸗ten den o
Got- tes Sohn, und
bald ist die War-te-zeit ent-flohn, bald 2——.*—
CRRIIII... I,. ö ö lie ben dein Er ⸗ schei⸗nen; kommst du zu den Dar Wer at zich
.—
. 2——..‚‚ — er hebt sein Haupt und sieht dir ee———— G ů
rr,,. ———————25—
froh ent-ge-⸗ gen; du brin-gest him-mels⸗se⸗-gen.
2 wir warten deiner mit Geduld
in unsern Prüfungstagen.
Du hast dein Kreuz für unsre Schuld
so demutsvoll getragen;
wie sollten wir
uns nicht mit dir
zum Kreuze gern bequemen,
bis dus hinweg wirst nehmen?
3 Wir warten dein, du hast uns ja das Herz schon hingenommen. Stets bist du uns im Geiste nah; doch willst du sichtbar kommen,
und dann wirst du
bei dir uns Ruh,
bei dir uns Freude geben und ewges Himmelsleben.
4 wir warten dein, du kommst gewiß;
dir klopfen schon die Herzen,
vergessen aller Kümmernis,
vergessen aller Schmerzen.
Dereinst, dereinst,
wann du erscheinst,
soll unser Mund lobsingen
und ewig Dank dir bringen. Philipp Friedrich Hiller, 1699— 1769
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