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klebt.
om Sün⸗ enschlaf, ö Schaf, en. he Zeit, igkeit, n. gle Cag; sterben mag? nerwort.
ie Seele bohtt,
eit, urigbeit de. gefäll,
Szelt. 160-1b.
enwort, nd fott,
Leid, lrigbeit Ide. Sinn dahin. 1²⁰⁰ 1500
Hoffnung auf das ewige Leben
weise: Alle Menschen müssen sterben. II.
4——5 1 O wie fröh ⸗lich, Dro-ben
ern⸗ten wir un-⸗zährlig
o wie se⸗lig wer⸗den uns⸗-re
SS
ir im Him⸗mel sein! d ie en e Ge⸗hen wir hier hin und wei⸗-nen,
Freu⸗den⸗gar-ben ein.
2 Es ist doch um dieses Ceben nur ein jämmerliches Tun,
und die Not, die uns umgeben, lässet uns gar selten ruhn.
Von dem KHbend bis zum Morgen kämpfen wir mit lauter Sorgen, und die überhäufte Not
heißet unser täglich Brot.
3 ach, wer sollte sich nicht sehnen, bald in Sion dort zu stehn
und aus diesem Tal der Tränen in den Freudenort zu gehn,
wo das Ureuze sich in Palmen, unser Klagelied in Psalmen, unsre Cast in Lust verkehrt
und das Jauchzen ewig währt!
4 Da wird unser Kug erblicken, was ganz unvergleichlich ist;
da wird unsern Mund erquicken, was aus Gottes Herzen fließt;
da wird unser Ohr nur hören, was die Freude kann vermehren; da empfindet unser Herz
lauter Wonne ohne Schmerz.
5 dch, wann werd ich dahin Kkom⸗
„
daß ich Gottes Antlit schau? 3 Werd ich nicht bald aufgenommen in den schönen himmelsbau, dessen Grund den perlen gleichet, dessen Glanz die Sonne weichet, dessen wundervolle Pracht
alles Gold beschämet macht?
6 nun, ich sterbe vor Verlangen, o du großer Lebensfürst,
laß mich bald dahin gelangen, wo du mich recht trösten wirst. Unterdessen laß auf Erden
schon mein herze himmlisch werden, bis mein Los in jener Welt
mir aufs allerschönste fällt. Benjamin Schmolck, 167²2—17⁵⁷
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