333 Streben nach der Vollendung des Heiles
8 halleluja, dem Herrn sei Ehre! Dein Tod, Wo schwingt sich meine Seele hin? versüßt mir meinen Tod,
Ich seh der Seraphinen Chöre lobsingend mir entgegenziehn.
o Jesu, du mein herr und Gott! Gottlieb Konrad Pfeffel, 1756- 1809
Weise: Herzlich tut mich verlangen.
Die ursprüngl. Form im Anhang Nr 5.
Hans Ceo Haßler, 1601
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2 was ist mein ganzes Wesen von meiner Jugend an
als Müh und Not gewesen? Solang ich denken kann,
hab ich so manchen Morgen, so manche liebe Nacht
mit Kummer und mit Sorgen des Herzens zugebracht.
5 Mich hat auf meinen Wegen manch harter Sturm erschreckt; Blitz, Donner, Wind und Regen hat mir manch' Kngst erweckt; Verfolgung, Haß und Neiden, ob ichs gleich nicht verschuld't, hab ich doch müssen leiden
und tragen mit Geduld.
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4 so gings den lieben KAlten, an deren§Fuß und Pfad
wir uns noch täglich halten, wenns fehlt am guten Rat, sie zogen hin und wieder,
ihr Kreuz war immer groß, bis daß der Tod sie nieder legt' in des Grabes Schoß.
5 Ich habe mich ergeben
in gleiches Glück und LCeid; was will ich besser leben
als solche große Ceut?
Es muß ja durchgedrungen, es muß gelitten sein;
wer nicht hat wohl gerungen, geht nicht zur Freud hinein.
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