idern
ern
7167⁵
Weihnachten 16
IZ
.UNNNN
ů —— 12 ö U
—
ist ein Stern, von dem 2 nun wird ein König, aller Welt von Ewigkeit zum heil bestellt, ein zartes Kind geboren.
Der Teufel hat sein altes Recht am ganzen menschlichen Geschlecht verspielt schon und verloren.
3 Der himmel ist jetzt nimmer weit;
es naht die selge Gotteszeit
der Freiheit und der Liebe.
Wohlauf, du frohe Christenheit,
daß jeder sich nach langem Streit
in Friedenswerken übe!
Weise: Kus meines Herzens Grunde
ich längst ge ⸗ hö- ret.
4 Ein ewig festes Ciebesband hält jedes haus und jedes Cand und alle Welt umfangen.
Wir alle sind ein heilger Stamm, der Cöwe spielet mit dem Camm, das Kind am Nest der Schlangen.
5 Wer ist noch, welcher sorgt und sinnt? Hier in der Krippe liegt ein Kind mit lächelnder Gebärde. Wir grüßen dich, du Sternenheld: Willkommen, heiland aller Welt, willkommen auf der Erde! Max von Schenkendorf, 1785- 1817
159⁸
— ;
— 55.— 2
—
ohn;
thron; auch was auf
Er ⸗ den ist, muß
2
—— 2 —D
prei⸗sen hoch und lo⸗ b
—
en nit al⸗-len En⸗ geln
..— 8—.— —— HW S— dro ⸗ ben den lie-ben heil- gen Christ.
2⁵


