i8. verdet mit Er⸗ nallerleigeis⸗ stand. Daßiihr Herrnzuallen seid in allen het in der. hestürkt werdet iner herrlichen dLangr nütig⸗ dankfagt dem genuct hat zu gen im Licht, von der Obri 0 hat uns ver⸗ 1— Soh die Erlösung Di Deehn
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ut. n. Trinit, 15—2.
en werdet den hüstung, davon eten Dani ich Reiligen Suihe nerke dmwuf Berge, wer in
d Wer auf ich hernieder,
Am 26. Sonntage nach Trinitatis. 39
so geht nicht hinaus; siehe, er ist in der Kammer, so glaubt es nicht. Denn gleichwie der Blitz ausgeht vom Auf— gang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschen Sohnes. Wo aberein Aas ist, da sammeln sich die Adler.
Epistel, 1. Thess. 4, V. 13— 18.
ir wollen euch aber, lieben Brü⸗
der, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf daß ihr nicht trau⸗ rig seid, wie die andern, die keine Hoff⸗ nung haben. Denn so wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, so ent— schlafen sind durch Jesum, mit ihm führen. Denn das sagen wir euch, als ein Wort des Herrn, daß wir, die wir leben und überbleiben in der Zukunft des Herrn, werden denen nicht vorkommen, die da schlafen. Denn er selbst, der Herr, wird mit einem Feldgeschrei und Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes hernieder kommen vom Him⸗ mel, und die Toten in Christo werden auserstehen zuerst. Darnach wir, die wir leben und überbleiben, werden zugleich mit denselbigen hingerückt werden in den Wolken, dem Herrn entgegen in der Luft, und werden also bei dem Herrn sein allezeit. So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.
Evang. am 26. Sonnt. n. Trinit., Matth. 25, V. 31— 46. enn aber des Menschen Sohn
kommen wird in seiner Herr⸗ lichkeit und alle heilige Engel mit
ihm, dann wird er sitzen auf dem
Stuhl seiner Herrlichkeit. Undwerden
vor ihm alle Völker versammelt wer⸗ den. Und er wird sie von einander scheiden, gleich als ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet; und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, und die Böcke zur Linken. Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Ge⸗ segneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von An⸗
beginn der Welt. Dennich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin ein Gast ge⸗ wesen, und ihr habt mich beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt wuich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig ge— sehen und haben dich gespeist? Oder durstig und haben dich getränkt? Wann haben wir dich einen Gast gesehen und beherbergt? Oder nackt und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr gethan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir gethan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln. Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist. Ich bin durstig ge⸗ wesen, und ihr habt mich nicht ge— tränkt. Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht bekleidet. Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. Da werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich gesehen hungrig, oder durstig, oder einen Gast, oder nackt, oder krank, oder gefangen, und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht gethan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht gethan. Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.
n 2. Thess. 1, B. 3.10.
Tir sollen Gott Lauben allezeit um
W euch, lieben Brüder, wie es billig ist; denn euer Glaube wächst


