IEEANNEENREINNN Sonntag ͥ‚..=— III 73 10 .qiieeee‚Ee-..—.———.— —— 1 I +. 1 schö⸗ner als man den-ken mag, 11— denn das ist ein lie bver Tag,(er durch sei ⸗ne — E& N 14—— S ———.——.— 1 Cieb-lich ⸗Keit recht das In ner ste er-freut.
2. Süßer Ruhetag der Seelen, Sonntäag, der voll Lichtes ist, heller Tag der dunkeln höhlen, Zeit, in der der Segen fließt! Stunde voller Seligkeit, du ver; treibst mir alles Ceid.
3. Nch wie schmeck ich Gottes büte recht als einen Morgentau, lie mich führt aus meiner hütte zu des Vaters grüner Nu; da hat wohl die orgenstund ed⸗ len Schatz und Gold im mund. 4. Ruht nur, meine UWeltge⸗ schäfte, heute hab ich sonst ju tun, denn ich brauche alle sträfte, in dem höchsten Gott zu ruhn. heut schickt keine Arbeit sich als nur õotteswerk für mich.
5. Wie soll ich mich heute schmücken, daß ich õott gefallen mäag? Jesus wird die seleider schicken, die ich ihm zu Chren trag. Sein Blut und 6erechtig· keit ist das schönste Sonntags⸗ kleid.
Mel.: Unumschränkte Lebe.
Auch nach melodie Ur. 451 zu singen.
6. Ich will in der Zionsstille heute voller Arbeit sein, denn ld sammle ich die fülle von len höchsten Schätzen ein, wenn mein Jesus meinen 6eist mit dlem Wort des Lebens speist.
7. herr, ermuntre meine Sin⸗; nen und bereite selbst die Brust, laß mich Lehr und Trost gewin · nen, gib zu deinem manna(ust, daß mir deines Wortes hall recht tief in mein herze fall.
8. Segne deiner snechte Leh; ren, öffne selber ihren und; mach mit allen, die dich hören, heute deinen önadenbund, daß wenn maͤn hier bet und singt, solches in dein herze dringt.
9. Gib, daß ich den Tag be⸗ schließe, wie er angefangen ist; segne, pflanze und begieße, der dlu herr des Sabbaths bist, bis ich einst auf jenen Tag ewig Saãbbath halten mag.
Jon. strause g. 1701 1 1762.
F. h. Meyer 1741.
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