Sonntãg
AE
Joach. Heander() 1680.
mel.: Weicht, ihr Berge, fallt, ihr hügel. 1
.—
1
232...— 2——— — Tut mir auf dlie schö⸗ ne pfor-te, Nch wie wird an dlie sem or- te ‚iA—— IIII 75. 2— + e ,., udu D.. —..—.—.— R——— —.t...—... H 2.. 2 füh ⸗ret mich in 3i⸗ on ein! mei⸗ne see⸗ le fröh-lich sein! bier ist bot tes 2—— E I 20* R SS 4. 2 S— 2—
+ +
1
An-gesicht,
2. Ich bin, herr, zu dir ge⸗ kommen, komme du nun auch zu mir! Wo du Wohnung hast genommen, da ist lauter him⸗ mel hier. JZeuch in meinem herzen ein, laß es deinen Tem⸗ pel sein!
3. LCaß in furcht mich vor dich treten, heilige du seib und Geist, ddaß mein singen und mein Beten ein gefällig Opfer heißt. heilige du smund und Ohr, zeuch dlas herze ganz empor!
4. Mache mich zum guten Lan· dle, wenn dein Samkorn auf mich fällt; gib mir Licht in dlem Verstande, und was mir wird vorgestellt, präge du im herzen ein, laß es mir zur frucht gelleihn!
hier ist lau ⸗ ter
Mel.: Weicht, ihr Berge, fallt, ihr hügel.
Trost und(icht.
5. Stark in mir den schwachen 6lauben, laß dein teures selein; od mir nimmer aus dem her⸗ zen rauben, halte mir dein Wort stets für, daß Ues mir zum Leit⸗ stern dient und zum Trost im herzen grünt.
6. Rede, herr, so will ich hören, und dein Wille werd erfüllt; nichts laß meine Andacht stören, wenn der Brunn des Lebens quillt; speise mich mit himmel⸗ brot, tröste mich in aller ot! 7. Uffne mir die grünen Ruen, dlaß dein Lamm sich weiden kann; lasse mir dein Mmanna tãuen, zeige mir die rechte Bahn hier in diesem Jammertal, herr,
zu dleinem chrensaal! Benjamin Schmolck g. 1672 1 1737.
Joach. Neander(0 1680.
12
I —2 V.
+— + +—
+ + + + +
+.* hãl=le
lu heu ⸗te fühl ich
*
1 1 NI 3— „ja, schö⸗ner mor⸗gen,
kei ne Sor ⸗-gen,
10


