Warum sind der Tränen
„Was Gott tut, das ist wohlgetan
Was hätt' ich hätt' ich
Was ist die Macht, was ist die Kraft
Was macht ihr, daß ihr weinet
Wasserströme will ich gießen
Was verlangst du, warum.
Weil ich Jesu Schäflein bin Weißt du, wieviel Sterne.
Welche An ut wallen
Wen Jesus liebt— 785 Wenn alle untreu werden
Wenn Christus, der Herr
Wenn das Herz voll Gram und Leid
Wenn ein Sünder Buße tut
Wenn ich ein Englein wär'
Wenn ich ihn nur habe.
Wenn ich ihn Angst und Not
Wenn ich in Bethleh'm wär'
Wenn ich in Todesnöten bin
Menn ich zu Zeiten traurig bin Wer nur mit seinem Gott verreiset Wer überwindet, soll vom Holz
Wer will ein Streiter Christi sein Wie bist du mir so innig gut
Wie ein Vogel lieblich singet
R ⸗Wie herrlich ist's, ein Schäflein. Wie hold ist diese Stille Wie ist der Abend so traulich
Wenn ich einst von jenem Sclummer
— 264—
Nr.
191 Wie könnt' ich ruhig schlafen—
250 Wie lieblich ist's hienieden
41 Wie lieblich klingt's den Ohren,
174 Wie mit grimm'gem Unverstand 278 Wie ruhest du so stille.. 102 Wie schön ist unsers Königs Braut 204»Wie schön leuchtet der 139 Wie wird uns sein
288a ⸗Wie wohl ist mir, o Pieund
16 Wir bitten dich, o Jesulein
205*Wir fahren hinab auf dem leuchtenden
146 Wirf dein Anliegen auf den Herrn. 198 Wirf Sorgen und Schmerz.
187 Wir pflügen und wir streuen
105»Wir reichen uns zum Bunde
241 Wir wollen ihm die Krippe schmücken
248 Wir wollen lob'n und preisen. 141 88 ihr, wer mich so bedacht 183 Wo findet die Seele die Heimat
27 Wo hältst du dich, o Held, so lange?
296 Wohin, o müder Wandrer du?
217 Wo ist Jesus, mein Verlangen
275 Wollt ihr wissen, was mein Preis. 161 Wo man singet, Herr, zu deiner 170 Wo willst du hin, weil's 15. 35 112 Würdig ist das Lam..
9 40* Zu Bethlehem geboren. 92 u lernen bleibt
Beigabe.
Wasche mich rein.
Karl Kuhlo 1888.
7„ 2.
—.5 —— DI 335—— ů 5—5 ,
—8— ö x‚ 1. Wa⸗sche mich rein, hül⸗ mich ein, dek⸗ke 2 zu.
0 mich zur Ruh'!
2——.
70 4 S˙ 1—1.— 0
B. E V E— 4———
2. Mache mich frei, los nur und ab,
mache mich treu; da ist die Hand: knüpfe das Band! 3. Dein will ich sein, dein ganz allein, ö rufe nach dir: schenke dich mir! 4. Was von der Welt, mir noch gefällt:
tief in das Grab!
5. Der für mich starb, der um mich warb bis in den Tod, mein Herr und Gott:
6. Du sollst es sein, du ganz allein! Hand, die nicht läßt, halte mich fest!
Aus Kuhlos Cantate.


