Teil eines Werkes 
1 (1906) Große Missionsharfe
Entstehung
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Lobe den Herren, o meine Seele Lobet den Herrn, ihr Heiden all'

Lobt den Herrn! Die Gnadensonne. Lobt froh den Herrn Lobt Gott, ihr Christen, allzugleich Löwen, laßt euch wiederfinden

Macht auf das Tor der Meinen Heiland im Herzen.

Meine Seele, klage nicht

Meine Seele sehnet sich

Mein Freund ist mein

Mein Friedefürst

Mein Herzensjesu, meine Lust Mein Leben ist ein Pilgrimstand Mein Schifflein geht behende Mein' schönste Zier Mein Schöpfer, steh mir bei

Mir ist Erbarmung widerfahren Mit den Hirten will ich gehen Morgenglanz der Ewigkeit Morgenstern auf finstre 25 Müde bin ich, geh' zur Ruh'

Nach der Heimat süßer Stille

Näher, mein Gott, zu dir

Nah oder ferrn Nein, nein, das ist tein Sterben Nicht eine Welt, die in ihr

Nicht menschlicher Rat

Nicht ruhen Magdalena konnt'

Noch, Vater, noch ist's nicht erschienen

Nun Aug' und Herz erhoben. 3 Nun danket alle Gy)te

Nun hab' ich dich.

Nun ist der Mai erschienen

Nun preiset alle.

Nun seht und merket, liebe Leut' Nun singet und seid froh

Nun, so bleibt es fest dabei

Nur frisch hinein

Nur mit Jesu will ich Pilger

Ob Trübsal uns kränkt

O daß doch bald dein Feuer brennte

O daß mir allhier im Dunkeln O du fröhliche, o du selige. O du hochheil'ges Kreuze O du Hüter Israel O du Liebe meiner Liebe O du mein Trost und süßes Hoffen *O Gott, der du ein Heerfürst bist. Gott, du frommer Gott Haupt voll Blut und Wunden O heil'. 3.0 wir O heilige N 90 schöne.

O Jesu, mein Wtgen

0 Jesu, süßes L 4 O ihr Waerwihten Kinder O König aller Ehren.. O könnt' ich doch von Liebe sprechen O Kreuz, du Stamm der Chren O Liebe, die den Himmel hat zerrissen. O mein Jesu, ich muß sterben O mein Jesu, reich an Gnaden

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V

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O sagt's, ihr lieben Vögelein O seht, auf leisen Flügeln.

O selig Haus, wo man dich ufdenonmen Ostern, Ostern, Frühlingswehen

O Tag, so schwarz und trübe

*O Welt, ich muß dich lassen.

O Welt, sieh hier dein Leben

O wie glücklich sind die Frommen

*O wie lieblich ist's und fein

O wie süß ist dein Gedächtnis

Preis dem Todesüberwinder Preis und Anbetung sei unserm Gott!l

Reich des Herrn 3 Ruft getrost ihr Wächtersimmen Ruhe hier, mein Geist, ein wenig Ruhe ist das beste Gut Ruhet wohl, ihr Totenbeine

Schau, Christ, wie Christus hat veracht't.

Schon deines Namens

Schönster Herr Jesu

*Seelenbräutigam

Segne und behüte

Seht die Lilien auf dem Feld

Seht ihr auf den grünen Fluren

Sei angebetet, sei gepriesen.

Sei ewig gepreist

Sei fröhlich alles weit und breit

Sei mir tausendmal gegrüßet

Sei mir tausendmal willkommen

*Sei willkommen, sei willkommen

Sei willkommen, Tag des Herrn⸗

Selig sind des Himmels Erben

Sieh, der Winter ist vergangen

Siehe, das ist Gottes Lamm. Siehe, ich verkündige euch große Srende

Sieh, hier bin ich, Ehrenkönig

Sieh, ich breite voll Verlangen

Singt, ihr heil'gen Himmelschöre

So feierlich und stille.

*So ist denn nun die Hütte duföebauet So nimm denn meine Hände

Starker Herr Zebaoth

*Steh auf, du kühler Wind vom Roiden

Steil und dornig ist der Pfad Stille Nacht.

Stilles Lamm und Biicdefunst

Still, nur stilll.

Süßer Christ, du, du bist

Tochter Zion, freue dich Triumph, Triumph! 65 tommt mit Pracht

Über aller Himmel Heere Umschließ mich ganz mit W. Und es ward Finsternis. Unter allen Wipfeln ist Ruh' Unter Lilien jener Freuden.

Vom Himmel hoch da komm' ich her Von Grönlands eis'gen Zinken

Wachet auf, ruft uns die Stimme Wärst du doch bei uns geblieben