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319. Noch, Vater, noch
ist's nicht erschienen.
(Mel.: Dir, dir, Jehovah, will ich singen.)
Mäßig langsam. 1704. . F. 4.—.— —— 2 ů E — 2 3 2—— 2— 2—— ———— 2————— 1 Noch, Va ater, noch ist's nicht er-schie-nen, was wir im o ⸗bern Iwenn wir dir treu im Glau⸗ben ie⸗-nen und durch den Tod zum
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Rei⸗che wer- den sein, Le⸗ben ge-⸗hen ein. ö
Kein Ohr ha
es ge-hört, kein Aug' ge⸗ sehn, x
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x kein Herz, das hier noch schlägt, kann es
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2. Doch wissen wir: wenn es erscheinet und wenn der Tag der Freiheit bricht herein, wo alles jauchzt, was hier geweinet, dann werden wir dir gleich, o König, sein; dann werden wir, was hier unmöglich ist, in deinem Licht dich schauen, wie du bist.
3. O Leben, das hier niemand kennet, das Gottes Geist durchs Wort uns glauben lehrt, das, wenn sich Leib und Seele trennet, des Gläubigen befreiter Geist erfährt: nur du, nur du kannst sättigen den Geist; ihn lässet leer, was Welt und sichtbar heißt.
4. Was ist die Herrlichkeit der Erden, was Wollust, Aüd: Reichtum, u
Des Weltsinns Freuden sind Beschwerden
und lassen stets der Reue Qual zurück. O selig, wer sich ew'ge Hütten baut dort, wo man Gott von Angesichte schaut.
5. Da wohnet sanfte Ruh' und Stille, da schwingt der Geist sich zur Vollkommenheit, da überströmet ihn die Fülle des reinsten Lichts, der höchsten Seligkeit; in Gottes Stadt dringt keine Sünd' hinein, drum wird auch da die Wohnung ewig sein.
6. O Tag der Herrlichkeit und Wonne, du längstersehnter, goldner Ruhetag, komm bald, komm bald, daß ich die Sonne, des Lichtes Quell, und Jesum sehen mag! Wie lange währt des Erdenlebens Nacht? O Tag des Heils, geh auf in deiner Pracht!
1837.
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