Lächt: t man
2. Wie selig ist's dort! Nur Freud' ist dort oben und Frieden, vom Jammer hienieden kein Bild und kein Wort. 3. Dort wischet selbst ab die Vaterhand Gottes die Tränen , und dort ist kein Sehnen, kein Gram und kein Grab.
4. Uns schreckt keine Not; im Staube schon ewiges Leben
2) hat Gott uns gegeben, uns tötet kein Tod. ½
5. O Wonne, o Glück! Nur Pilgrime sind wir auf Erden, „ die heimgeholt werden; zur Heimat den Blick!
6. Was weinest denn du? O trage nur mutig dein Leiden 2: und rufe mit Freuden: Dort oben ist Ruh'!
Goltfried Menken. 1818.
318. Ich hab' von ferne.
Langsam⸗ Friedrich Burchard Beneken. 1787. —— 04 2——.—*—.— —— 5——— N.— .. SPSPIPIPPEPIPIPIPPIPIIII.. F FITFITITITITIPIPIITIIIII.— —.——.—.—2 I— E 1 E———1u.— ö. 1. Ich hab' von fer=ne, Herr, dei-nen Thron er⸗blickt und hät-te — D e.——— (S3— +———*——„—. D—2—9 1———.—58 F——— 1 —.—.——— +— 14————— I— 2.—I *————— öss We —..— v—. 2———* 7t 2* 2 2—55 IIIT— ——.— 5— I 3.—.—— 4.7—. 1 S. — P 7 7 +7 3— 7 ů ger ⸗ ne mein Herz vor⸗aus-ge⸗schickt, und hät-te ger⸗ne mein mü⸗des ——+ e, e, 2. — 1——— D——— 3—.— en—.———. I.—.— 14———.— H—— — + x— 4357565 Aim ——* 2 7 0— N— I .... — 2— 75.——.— + 0 Le ⸗ben, Schöpfer der Gei ⸗ster, dir hin⸗ge⸗ge ⸗ ben. 2 U 2—6— 4+—.——— IEII ——.— 2———.—8——* III——.— 11..1———4—— V—.— 4.—43 III —.—.= 2 1—..* — F—.— 7 s/ x Mim.
2. Das war so prächtig, was ich im Geist gesehn; du bist allmächtig, drum ist dein Licht so schön.
Könnt' ich an diesen hellen Thronen
doch schon von heut an auf ewig wohnen! 3. Nur ich bin sündig, der Erde noch geneigt, das hat mir bündig ö dein heil'ger Geist gezeigt. Ich bin noch nicht genug gereinigt, noch nicht ganz innig mit dir vereinigt.
4. Doch bin ich fröhlich, daß mich kein Bann erschreckt; ich bin schon selig, seitdem ich das entdeckt. Ich will mich noch im Leiden üben und dich zeitlebens inbrünstig lieben. 5. Ich bin zufrieden, daß ich die Stadt gesehn, und ohn' Ermüden will ich ihr näher gehn und ihre hellen, goldnen Gassen lebenslang nicht aus den Augen lassen!
Johann Cimotheus Hermes. 1770.


