venn auch lgte. Ein sprach der hrhunderte solche Ge⸗ uns beim der Fünf⸗ Hahls, der ranlassung, „ und so eden.
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Wir(det
hungen . cop 17. Heil. Abend⸗ bristus na Brod sch, Unsterblih⸗
Das heil. Abendmahl als Vereinigungs-Mahl. 71
Vater und ich) werden zu ihm kommen und Woh— nung bei ihm machen. Daher spricht er so oft davon, daß Er bleibe in uns und wir in ihm. Gei— ster können in einander seyn. GOtt, der Vater der Geister(Ebr. 12, 9. nach dem Griechischen), theilt als die ewige Liebe sich den geschaffenen Geistern mit, sie sind ja ihrer Natur nach seines Wesens, Hauch oder Geist aus GOtt, daher kann fortwährend GOtt sich ihnen mittheilen, und er thut es durch seinen Geist, der heilige Geist stiftet eine Wesenseinheit zwischen dem Vater der Geister und den Kindern, die aus ihm neu geboren sind, zwischen Christo und denen, die im Glau⸗ ben und in der Liebe mit ihm sich vereinigen. Diese Wesenseinheit ist das Bleiben Christi in uns, so eng und innig, daß Er selbst es mit dem Bleiben der Reben am Weinstock vergleicht(Joh. 15, 5.). Wie Weinstock und Reben Ein Wesen sind, so Christus und seine Glieder. Denn, sagt Paulus(Eph. 5, 30.), wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. Dieses wesentliche Inein— anderleben der Geister und Christi wird ganz beson— ders bewirkt durch das Essen seines Fieisches und durch das Trinken seines Blutes. Daher sagt er: Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohns und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch Goh. 6, 55.).
So viel verheißen uns die Worte IEsu. Weiter diese selige Vereinigung mit ihm zu beschreiben, ver— mag keine menschliche Sprache. Das muß erfahren und erlebt seyn. Das Schönste, Beste, Höchste, Tiefste und Seligste läßt sich nicht in Worte fassen, die Ewig— keit wird's klar machen, sie wird die Bedeutung der


