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durch Beispiele. 25
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Da sehen wir, wie der HErr Alle, Alle einladet zu seinem Abendmahl, auch die Aermsten und Elende— sten, auch die geistig Verkrüppelten, die lahm sind, in seinen Wegen zu wandeln, taub, auf seine Worte zu hören, stumm, ihn zu loben, blind gegen die Wunder seiner Gnade. Auch die gänzlich Verirrten, die Bett— ler an den Zäunen, die von aller Welt Verlassenen und Verstoßenen, auch die ruft der gute Hirte, der ge— sagt hat:„Ich will das Verlorne wieder suchen und das Verirrte wieder bringen und das Verwun— dete verbinden und des Schwachen warten, und was fett und stark ist, will ich behüten und ihrer pflegen, wie es recht ist“(Ezech. 34, 16.). Da soll also kein einziges ausgeschlossen seyn. Alle Thüren der göttli— chen Erbarmung stehen offen, alle Tische sollen voll werden.
Aber das hochzeitliche Kleid darf nicht fehlen. Im Schmutz der alten Natur darf Keiner an den Tisch des HErrn sitzen, in den Lumpen der un— fläthigen eigenen Gerechtigkeit(Jes. 64, 6.) darf Keines in den Hochzeitsaal treten. Soll es denn aber schwer seyn, das unreine und zerrissene Kleid wegzuwerfen


