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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen
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48. 49.

58.

Verzeichnis der Liederdichter.

Au gust Hermann Francke, geb. in Lübeck am 12. März 1663, Begründer der nach ihm benannten Stiftungen in Halle, gest. als Professor der Theologie und Pastor an St. Ulrich daselbst am 8. Juni 1727. 80. 391.

Agnes Franz, geb. 1794 zu Militsch in Schlesien, gest. 1843 zu Breslau. 37.

Johann Anastasius Freylinghausen, geb. 1670 zu Ganders⸗ heim in Braunschweig, August Hermann Franckes Schwiegersohn, Gehilfe und Nachfolger, Herausgeber der Hallischen Gesangbücher von 1704 und 1714, starb 1739. 251. 318.

Johann Burchard Freystein, geb. 1671 zu Weißenfels, gest.

1718 als Hof- und Justizrat zu Dresden. 319.

Johann Ludwig Fricker, geb. 1729 zu Stuttgart, gest. 1766

als Pfarrer zu Dettingen bei Urach in Württemberg. 192()).

Ahasverus Fritsch, geb. 1629 zu Mücheln in der Provinz

Sachsen, Kanzler und Konsistorialpräsident zu Rudolstadt, wo er die beiden Gräfinnen Ludämilie und Amilie Juliane von Schwarz⸗ burg⸗Rudolstadt zur geistlichen Dichtkunst anregte. Er starb daselbst 1701. 108. 30000. 513.

Friedrich Funcke, geb. 1642 zu Nossen im Erzgebirge, Kantor in

Perleberg und Lüneburg, 1694 Pfarrer in Römstedt bei Lüneburg, wo er 1699 starb. 144.

Gottfried Benedikt Funk, geb. 1734 zu Hartenstein in Sachsen,

gest. 1814 als Konsistorialrat und Rektor des Domgymnasiums zu Magdeburg. 137.

5. Karl Bernhard Garve, geb. 1763 zu Jeinsen bei Hannover, Pre⸗

diger der Brüdergemeinde, gest. 1841 zu Herrnhut. 193. 212. 279.

56. Lampertus Gedicke, geb. 1683 zu Gardelegen in der Altmark,

gest. 1735 als Feldpropst in Berlin. 399.

Christian Fürchtegott Gellert, geb. am 4. Juli 1715 zu

Hainichen bei Freiberg im sächsischen Erzgebirge, gest. am 13. De⸗ zember 1769 als Professor der Dichtkunst, Beredsamkeit und Moral in Leipzig. 21. 22. 23. 71. 112. 136. 232. 352. 403. 404. 424. 451. 452.

Paul Gerhardt, nach Luther der größte unter allen Liederdichtern der evangelischen Kirche, geb. am 12. März 1607 zu Gräfenhainichen bei Wittenberg, 16511657 Propst in Mittenwalde, 1657 Diakonus an St. Nikolai in Berlin, welche Stelle er 1667 konfessioneller Zwistigkeiten wegen aufgab, seit 1669 Archidiakonus in Lübben a. d. Spree, wo er am 7. Juni 1676 starb. 8. 9. 10. 11. 47. 48. 64. 65. 66. 67. 77. 101. 102. 103. 104. 154. 155. 263. 289. 373. 374. 375. 376. 377. 378. 379. 414. 415. 437. 455. 465. 503. 1. 10.

Justus Gesenius, geb. 1601 zu Esbeck in Hannover, gest. 1673

als Generalsuperintendent und Oberhofprediger zu Hannover. (Vergl. Denicke.) 98. 124.

Georg Gefner, geb. 1765 zu Dübendorf bei Zürich, gest. zu

Zürich 1843 als Alt-Antistes und Pfarrer am Großmünster. 21.

Ludwig Andreas Gotter, geb. 1661, gest. 1735 als Hofrat in

seiner Vaterstadt Gotha. 17. 249. 250. 309.