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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen
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Sonntag.

34.

Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. D

DDRD 2..De

2.. 1. Licht vom Licht, er-leuch=-te mich bei dem neu ⸗en Gna⸗den⸗son-ne, stel-le dich vor mein mun⸗tres ....3

woh-ne mir mit Glan ⸗ze bei,‚

2. Brunnquell aller Süßigkeit, laß mir deine Ströme fließen, mache Sinn und Herz bereit, deiner Gnade zu genießen. Streu das Wort mit Segen ein, laß es hundertfrüchtig sein. 3. Zünde selbst das Opfer an, das auf meinen Lippen lieget, sei mir Weisheit, Licht und Bahn, daß kein Irrtum mich betrüget und kein fremdes Feuer brennt, welches dein Altar nicht kennt. 4. Laß mich heut und allezeit heilig, heilig, heilig! singen und mich in die Ewigkeit

mit des Geistes Flügeln schwingen; gieb mir einen Vorschmack ein, wie es mag im Himmel sein. 27 Dieser Tag sei dir geweiht: weg mit allen Eitelkeiten! Ich will deiner Herrlichkeit einen Tempel zubereiten, nichts sonst wollen, nichts sonst thun, als in deiner Liebe ruhn. 6. Du bist mehr als Salomon: laß mich deine Weisheit hören; ich will deinen Gnadenthron mit gebeugten Knieen ehren, bis mir deine Sonne lacht und den schönsten Sonntag macht. Benjamin Schmolck 16721737.

35.

1. Thut mir auf die schö⸗ne Pfor⸗te, füh⸗ret mich in Zi⸗on ein! Ach wie wird an die⸗sem Or⸗te mei⸗ne See⸗le fröh⸗lich sein:

EiiiiEEEEE 5. SII

1..

hier ist Got⸗tes An⸗ ge⸗sicht, hier ist lau=ter Trost und Licht.

4

V

Ich komn Wo

da is zeuch laß!

Laß heilg daß ein! Heil zeud

Mat wen gieb und prä laß