daß du mich unter vieler Plage zwar wunderbar, doch wohl geführt; denn in der größesten Gefahr
Lob und Dank.
so lange sich die Zunge regt, ich will dir Freudenopfer bringen, so lange sich mein Herz bewegt.
ward ich dein Trostlicht stets gewahr. Ja wenn der Mund wird kraftlos
11.
sein,
Wie sollt ich nun nicht voller Freuden so stimm ich doch mit Seufzen ein.
in deinem steten Lobe stehn?
3. Wie wollt ich auch im tiefsten Leiden Ach nimm das arme Lob auf Erden
nicht triumphierend einher gehn?
Und fiele auch der Himmel ein,
so will ich doch nicht traurig sein. 12.
Ich will von deiner Güte singen,
mein Gott, in allen Gnaden hin; im Himmel soll es besser werden, wenn ich bei deinen Engeln bin: da sing ich dir im höhern Chor viel tausend Hallelujah vor. Johann Mentzer 1658—1734.
17.
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Mel. Jesu, meines Lebens Leben.(Alle Menschen müssen sterben.) —
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1. Womit soll ich dich wohl lo⸗ben, mäch⸗ti⸗ger Herr Ze⸗ba⸗oth? Sen⸗de mir da⸗zu von o⸗ben dei-nes Geis⸗tes Kraft, mein Gott;
denn ich kann mit nichts er⸗rei⸗chen dei⸗ne Gnad und Lie-bes⸗-zei⸗chen.
D
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EEEEE .......
Tau⸗send⸗, tau⸗send⸗mal sei dir
2. Herr, entzünde mein Gemüte, daß ich deine Wundermacht, deine Gnade, Treu und Güte stets erhebe Tag und Nacht; denn von deinen Gnadengüssen Leib und Seele zeugen müssen. Tausend⸗, tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür.
3 Denk ich, wie ich dich verlassen, wie ich häufte Schuld auf Schuld, so möcht ich vor Scham erblassen vor der Langmut und Geduld, womit du, o Gott, mich Armen hast getragen mit Erbarmen. Tausend⸗, tausendmal sei dir, großer König, Dank dafür.
„gro⸗ßer Kö⸗nig, Dank da⸗für.
4. O wie hast du meine Seele stets gesucht zu dir zu ziehn, daß ich aus der Sündenhöhle möchte zu den Wunden fliehn, die mich ausgesöhnet haben und mit Kraft zum Leben laben. Tausend⸗, tausendmal sei die, großer König, Dank dafür.
5. Ja, Herr, lauter Guad und Wahrheit sind vor deinem Angesicht; du, du trittst hervor in Klarheit, in Gerechtigkeit, Gericht, daß man soll aus deinen Werken deine Güt und Allmacht merken. Tausend⸗, tausendmal sei dir, großer König, Donk dafür.
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Wie! Zeit
damit
möcht so ha deine Taus⸗ große
Bald kamst nur sich
daß ö möcht Tauf groß
Wie
wie o h. Herr und
wenn Tauß roßt
Mich ost g in de wund


