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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen
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Lob und D

regieret, der dich auf Adelers Fittichen geführet, der dich erhält, ö wie es dir selber gefällt. Hast du nicht dieses verspüret?

x dich bereitet,

in wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet!

laß die Zun ⸗ge 2.

Himmel, lobe prächtig deines Schöpfers Stärke, mehr als aller Menschen Werke. Großes Licht der Sonnen, schieße deine Strahlen, die das große Rund bemalen. Lobet gern, Mond und Stern, seid bereit zu ehren einen solchen Herren.

3.

O du meine Seele,

singe fröhlich, singe,

singe deine Glaubenslieder.

Was nur Odem holet, jauchze, preise, klinge,

ö 2. ö Lobe den Herren, der alles so herrlich Lobe den Herr

Lobe den Herren, der künstlich und fein Lobe den Her

laß dir un⸗ser Lob ge⸗fal⸗len. ob wir schon dich oft ver⸗lie⸗Pen.

sin ⸗gen,

ank.

4. en, der deinen Stand sichtbar gesegnet,

sicher der aus dem Himmel mit Strömen d

er Liebe geregnet;

denke daran,

was der Allmächtige kann,

der dir mit Liebe begegnet. 5

ren, was in mir ist, lobe den Namen!

7 der dir Gesundheit verliehen, dich Alles, was Odem hat, lobe mit freundlich geleitet: Abrahams Samen! Er ist dein Licht,

Seele, vergiß es ja nicht; lob ihn in Ewigkeit! Amen.

Joachim Neander 16501680.

DDe..ñ .... .. . Wun⸗der⸗ba⸗rer Kö⸗ nig, Herr⸗scher von uns al⸗len, Dei⸗ ne Gna⸗den⸗ strö⸗me hast du las sen flie⸗Pen,

Hilf uns noch, stärk uns doch;

laß die Stim⸗me klin⸗gen. wirf dich in den Staub darnieder. Er ist Gott

Zebaoth,

er ist nur zu loben

hier und ewig 4

Hallelujah bringe,

wer den Herren kennet,

wer den Herren Jesum liebet; Hallelujah singe,

welcher Christum nennet,

sich von Herzen ihm ergiebet.

O wohl dir! Glaube mir:

endlich wirst du droben

ohne Sünd ihn loben.

Joachim Neander 16501680.