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4. Der, ob wir ihn gleich hoch betrübt, doch bleibet läßt Muts, die Straf er läßt, die Sünd vergiebt und thut uns alles Guts.
5 Er gebe uns ein fröhlich Herz, erfrische Geist und Sinn und werf all Angst, Furcht, Sorg und
Schmerz
ins Meeres Tiefe hin. 6. Er lasse seinen Frieden ruhn auf unserm Volk und Land; er gebe Glück zu unserm Thun und Heil zu allem Stand.
Lob und Dank.
2. Er lasse seine Lieb und Güt um, bei und mit uns gehn, was aber ängstet und bemüht, gar ferne von uns stehn.
So lange dieses Leben währt, sei er stets unser Heil und bleib auch, wenn wir von der Erd abscheiden, unser Teil. 9. Er drücke, wenn das Herze bricht, uns unsre Augen zu und zeig uns drauf sein Angesicht
dort in der ewgen Ruh. Paul Gerhardt 1607—1676.
11.
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— 1. Sollt ich mei-nem
Gott nicht sin⸗gen,
sollt ich ihm nicht
Denn ich seh in al len Din⸗gen, wie so gut ers —— 23———— ..... U— 2——4 2 2 1 E— II—— 2 2 dank-bar sein?. Utit mlir ein. Ists doch nichts als lau⸗ter Lie- ben, —— r, Ar SEEEE das sein treues Her-ze regt, das ohn En-⸗de hebt und trägt D .——— SSDSPSPSPSISSISISISI IIII.... +— E 1— die in sei⸗nem Dienst sich ü-ben. Al-les Ding währt —— De.— 2*—.— 2..————— sei ⸗-ne Zeit, Gottes Lieb in E⸗ wig⸗keit.
2. Wie ein Adler sein Gefieder über seine Jungen streckt, also hat auch hin und wieder mich des Höchsten Arm gedeckt, alsobald von Mutterleibe, da er mir mein Wesen gab
und das Leben, das ich hab und noch diese Stunde treibe. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
3. Sein Sohn ist ihm nicht zu teuer,


