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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen
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Lob und Dank. e

. 13. Ach Herr, mein Gott, das Lommt Wohlauf, mein Herze, sing und spring von dir, und habe guten Mut: du, du mußt alles thun: dein Gott, der Ursprung aller Ding, du hältst die Wach an unsrer Thür ist selbst und bleibt dein Gut. und läßt uns sicher ruhn. 8. Du nährest uns von Jahr zu Jahr, bleibst immer fromm und tren

und stehst uns, wenn wir in Gefahr geraten, treulich bei. schafft Rat und läßt dich nicht.

2 15. Du strafst uns Sünder mit Geduld Was kränkst du dich in deinem Sinn und schlägst nicht allzusehr; und grämst dich Tag und Nachtꝰ ja endlich nimmst du unsre Schuld Nimm deine Sorg und wirf sie hin und wirfst sie in das Meer. auf den, der dich gemacht.

10. 16. Wenn unser Herze seufzt und schreit, Hat er dich nicht von Jugend auf wirst du gar leicht erweicht versorget und ernährt? und giebst uns, was uns hoch erfreut Wie manchen schweren Unglückslauf und dir zur Ehr gereicht. hat er zurückgekehrt!

11. 47 Du zählst, wie oft ein Christe wein Er hat noch niemals was versehn und was sein Kummer sei; in seinem Regiment: kein Zähr⸗ und Thränlein ist so klein, nein, was er thut und läßt geschehn,

14. Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil, dein Glanz und Freudenlicht, dein Schirm und Schild, dein Hilf und Heil,

du hebst und legst es bei. das nimmt ein gutes End.

12. 18. Du füllst des Lebens Mangel aus Ei nun, so laß ihn ferner thun mit dem, was ewig steht, und red ihm nicht darein, und führst uns in des Himmels Haus, so wirst du hier in Frieden ruhn wenn uns die Erd entgeht. und ewig fröhlich sein.

Paul Gerhardt 16071676-

10.

Sirach 50, 2426.

S. 1. Nun dan⸗ket all und brin⸗get Ehr, ihr Men⸗schen in der

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Welt, dem, des⸗sen Lob der En⸗gel Heer im Himmel stets ver⸗meldt. 3

Der uns von Mutterleibe an

frisch und gesund erhält

und, wo kein Mensch mehr h elfen kann,

sich selbst zum Helfer stellt;

2. Ermuntert euch und singt mit Schall Gott, unserm höchsten Gut, der seine Wunder überall und große Dinge thut;