int. n. Trinit., 11.13,
da er reiste gen er mitten durch äa. Und als im, begegneten änner, die stan⸗ ;en ihre Stimme lieber Meister, dd da er sie sah, gehet hin, und n. Und es ge⸗ en, wurden sie er ihnen, da er rden war, kehrte ott mit lauter f sein Angesicht mkte ihm; und er. Jesus aber : Sind ihrer 12 Wo sind aber ist keiner gefun⸗ hrte und gäbe ser Fremdling? Stehe auf, gehe t dir geholfen.
V. 16—24.
elt im Geiste, so e des Fleisches un das Fleisch und den Geist Dieselben sind ihr nicht thut, euch aber der ter dem Gesetze. Verke des Flei⸗ ruch, Hurerei, bgötterei, Zau⸗ r, Neid, Zorn, n, Haß, Mord, ergleichen, von vor gesagt und e solches thun, nicht ererben. eistes ist Liebe, Freundlichkeit, ftmut, Keusch⸗ 8 Gesetz nicht. ngehören, die mt den Lüsten
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Am 15. und 16. Sonntage nach Trinitatis. 33
Evang.am 15.Sonnt. n. Trinit., Matth. 6, V. 24—34.
N kann zween Herrn dienen; entweder er wird einen hassen und den andern lieben, oder er wird einem anhangen und den andern ver⸗ achten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorgt nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr, denn die Speise? Und der Leib mehr, denn die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an; sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himm⸗ lischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Wer ist unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? Und warum sorgt ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen; sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist, als derselben eins. So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, sollte er das nicht vielmehr euch thun? O ihr Kleingläubigen! Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach solchem allen trachten die Heiden; denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürft. Trachtet am ersten nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.
Darum sorgt nicht für den andern
Morgen, denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.
Epistel, Gal. 5, V. 25 bis Kap. 6, V. 10.
S wir im Geiste leben, so laßt uns auch im Geiste wandeln. Laßt uns
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nicht eitler Ehre geizig sein, unter⸗ einander uns zu entrüsten und zu hassen. Lieben Brüder, so ein Mensch etwa von einem Fehler übereilt würde, so helft ihm wieder zurecht mit sanft⸗ mütigem Geist, die ihr geistlich seid. Und siehe auf dich selbst, daß du nicht auch versucht werdest. Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. So aber sich jemand läßt dünken, er sei etwas, so er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. Ein jeglicher aber prüfe sein selbst Werk, und alsdann wird er an sich selber Ruhm haben und nicht an einem andern. Denn ein jeglicher wird seine eigene Last tragen. Der aber unterrichtet wird mit dem Wort, der teile mit allerlei Gutes dem, der ihn unterrichtet. Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch säet, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch säet, der wird von dem Fleisch das Ver⸗ derben ernten. Wer aber auf den Geist säet, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Laßt uns aber Gutes thun und nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören. Als wir denn nun Zeit haben, so laßt uns Gutes thun an jedermann, aller⸗ meist aber an des Glaubens Genossen.
Evang. am 16.Sonnt. n. Trinit., Luk. 7, B. 11—17.
U. es begab sich danach, daß er in eine Stadt mit Namen Nain ging, und seiner Jünger gingen viele mit ihm, und viel Volks. Als er aber nahe an das Stadtthor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Witwe, und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr. Und da sie der Herr sah, jammerte ihn derselbigen und sprach zu ihr. Weine nicht! Und trat hinzu, und rührte den Sarg an, und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf! Und der Tote richtete sich auf, und fing an zu reden. Und er gab ihn seiner Mutter. Und es kam sie alle 3


