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Anfang und Schluß des Gottesdienstes. 3
Mel.: Gott des Himmels und der Erden.
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Morgen, schöner, als man denken mag! Heute fühl ich keine Sorgen, denn das ist ein lieber Tag, der durch seine Lieblichkeit recht das Innerste erfreut.
2. Süßer Ruhetag der Seelen, Sonntag, der voll Lichtes ist, heller Tag der dunklen Höhlen, Zeit, in der der Segen fließt, Stunde voller Seligkeit, du vertreibst mir alles Leid. ö
3. Ach, wie schmeck ich Gottes Güte recht als einen Morgentau, die mich führt aus meiner Hütte zu des Vaters grüner Au. Da hat wohl die Morgenstund edlen Schatz und Gold im Mund.
4. Ruht nur, meine Welt⸗ geschäfte, heute hab ich sonst
zu thun; denn ich brauche all
Kräfte, in dem höchsten Gott zu ruhn. Heut schickt keine Arbeit sich als nur Gottes-— werk für mich.
5. Wie soll ich mich heute schmücken, daß ich Gott gefallen mag? Jesus wird das Kleid mir schicken, das ich ihm zu Ehren trag, sein Blut und Gerechtigkeit ist das schönste Sonntagskleid.
6. Ich will in der Zions⸗ stille heute voller Arbeit sein, denn da sammle ich die Fülle von den höchsten Schätzen ein, wenn mein Jesus meinen
Geist mit dem Wort des Lebens speist.
7. Herr, ermuntre meine Sinnen und bereite selbst die Brust, laß mich Lehr und Trost gewinnen, gib zu deinem Manna Lust, daß mir deines Wortes Hall recht tief in mein Herze fall.
8. Segne deiner Knechte Lehren, öffne selber ihren Mund, mach mit allen, die dich hören, heute deinen Gnaden⸗ bund, daß, wenn man hier bet und singt, solches in dein Herze dringt.
9. Gib, daß ich den Tag beschließe, wie er angefangen ist; segne, pflanze und begieße, der du Herr des Sabbats bist, bis ich einst auf jenen Tag ewig Sabbat halten mag.
Jon. Krause, 1701—1762. Eigene Melodie. 6* err Jesu Christ, dich zu uns wend, dein heilgen Geist du zu uns send, mit Hilf und Gnad er uns regier und uns den Weg zur Wahrheit führ.
2. Thu auf den Mund zum Lobe dein, bereit das Herz zur Andacht fein, den Glauben mehr, stärk den Verstand, daß uns dein Nam werd wohl bekannt.
3. Bis wir singen mit Gottes Heer: Heilig, heilig ist Gott der Herr! und schauen dich von Angesicht in ewger Freud und selgem Licht.
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