IX. Gebete. 139 yn des niemand kann uns scheiden. Ich bin dein, weil du dein Lebens Leben und dein Blut mir zugut in den Tod gegeben.
n und Du bist mein, weil ich dich fasse und dich nicht, o mein spei⸗ Licht, aus dem Herzen lasse. Laß mich, laß mich hingelangen, jeder⸗ da du mich und dich ewig werd' umfangen. Amen.
naden panlus Gerhardt Blut
ö 16. Nach der Feier des Abendmahles. O all⸗
us: mächtiger Gott, himmlischer Vater, dir sei Lob, Ehr' und Dank, daß du mich nicht allein zum Abendmahl des Lam⸗
u, du mes berufen und zur himmlischen Hochzeit eingeladen hast, g und sondern, daß du mich auch jetzt so herrlich gespeiset und Müh⸗ ö bewirtet. Du hast mich mit deinen himmlischen Gütern 2 erfüllet und mit Christi, meines Erlösers, Leib gespeiset nach ö und getränket. Nun ist mein Herz genesen, meine arme mit Seele ist getröstet und alles, was an mir ist, das ist durch diese heilsame Gabe und Arzenei erquicket und aufgerichtet
den worden. Ich war müde und schwach, aber nun bin ich 1438 gestärkt: ich war verwundet, aber nun bin ich geheilt; ich ngen: war voller Schmerzen und Krankheit, aber nun bin ich ge⸗ 65 in tröstet. Alle meine Sünden sind zurückgeworfen in die Tiefe Wient des Meeres und ich bin gewiß, daß mich nunmehr nichts . wird scheiden von der Liebe, Gottes, die da ist in Christo
Jesu, unserm Herrn. Denn durch diese köstliche Speise und mein Trank ist Christus mein eigen worden mit allen seinen dein, Wohlthaten, die er mir durch sein Blut und Tod erworben


