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Beicht- und Kommunionbuch / von Wilhelm Baur
Entstehung
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12⁴ VIII. Die dauernde Gemeinschaft.

mehr währen: So kommen wir nach Haus. Da wird man ewig ruhn, wenn wir mit allen Frommen Daheim zum Vater kommen, Wie wohl, wie wohl wird's thun! Drauf wollen wir's denn wagen, Es ist wohl wagenswert, Und gründlich dem absagen, Das aufhält und beschwert, Welt, du bist uns zu klein! Wir gehen durch Jesu Leiden hin in die Ewigkeiten: Es soll nur Jesus sein!

Gebet.

Herr Jesu Christe, das ist's um was ich dich nach der seligen Gemeinschaft mit dir in dem heiligen Mahle flehent⸗ lich bitte, daß die Gemeinschaft bleibe. Ich kann sie nicht bewahren, wenn du sie nicht bewahrest. Es muß ja alles durch deine Gnade und durch deinen Geist geschehen. Du bist zu mir vom Himmel gekommen, nicht ich von der Erde zu dir, bleibe bei mir alle Tage, bis ich gar mit dir ver⸗ einigt werde. Du hast mich erwählet, nicht ich dich, ach, laß es dir immer wieder gefallen, meiner armen Seele dich anzunehmen. Du willst zur Rechten des Vaters er⸗ höhet, o gekreuzigte Liebe, alle zu dir ziehen, ach, gieb auch mir täglich den Zug deines heiligen und herzlichen Erbar mens zu spüren. Es ist ja doch kein andrer, der gut wäre, wie du, o du heilige Güte und hochgelobte Schönheit, und du hast mein Herz dir gewonnen. Ach, bewahre es, damit Sünde, Welt, Tod und Teufel nichts mehr über mich ver⸗ mögen. Laß mich Ernst brauchen, was dahinten ist, zu