in Gemüte,
den Mund, 8 Herzens eise für die „o Seelen⸗ wiesen hast. nes Geistes auben und Bereuung Nich zu dir Dann so Hosianna
h Homburg, 1681.
herrlich Tag.
das neue freut st sich Dein um freue ion, ewig⸗
noch das VWort bom Das uns weist; ne Gnad uns deine unsern sehrt, Lah ö
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wir dir
2. Advent. 17
Mel. Meinen Jesum laß ich nicht.
32. omm. du
Lösegeld, Dessen alle Heiden hoffen; Komm, o Heiland aller Welt, Thor und Thüren stehen offen. Komm in gött— lich hoher Zier, Komm, wir warten mit Begier.
2. Zeuch auch in mein Herz hinein, O du großer Ehren— könig, Laß mich deine Woh— nung sein. Bin ich armer Mensch zu wenig, Ei so soll mein Reichtum sein, Wenn du bei mir ziehest ein.
3. Nimm mein Hosianna an Mit den Siegespalmen— zweigen, So viel ich nur immer kann, Will ich Ehre dir erzeigen Und im Glau— ben dein Verdienst Mir zu— eignen zum Gewinst.
5. Davids Sohn! Ach Herr, hilf, laß wohl gelingen! Laß dein Seepter, Reich und Kron Uns viel Heil und Segen bringen, Daß in Ewigkeit esteh: Hastunn in der Höh!
Joh. Gottfr. Olearius, 1635-1711.
wertes
Mel. Meinen Jesum laß ich nicht.
33. HGesanuu! Davids
Sohn Kommt in Zion ein— gezogen. Auf, bereitet ihm den Thron, Setzt ihm tausend
Ehrenbogen! Streuet Pal— men, machet Bahn, Daß er Einzug halten kann.
2. Hosianna, sei gegrüßt! Komm, wir gehen dir ent— gegen. Unser Herz ist schon gerüst, Will sich dir zu Füßen legen. Zeuch zu unsern Thoren ein, Du sollst uns willkommen sein.
3. Hosianna! Friedens⸗ fürst, Ehrenkönig, Held im Streite; Alles, was du bringen wirst, Das ist unsre Siegesbeute. Deine Rechte bleibt erhöht, Und dein Reich allein besteht.
4. Hosianna! lieber Gast, Wir sind deine Reichsgenossen, Die du dir erwählet hast; Ach, so laß uns unverdrossen Deinem Scepter dienstbar sein, Herrsche du in uns allein.
5. Hosianna, komme bald, Die Verheißung zu erfüllen; Sollte gleich die Knechtsgestalt Deine Majestät verhüllen, O, so kennet 4.——— schon Gottes und auch Davids Sohn.
6. Hosianna, steh uns bei! O Herr, hilf, laß wohl⸗ gelingen, Daß wir ohne Heuchelei Dir das Herz zum Opfer bringen. Du nimmst keinen Jünger an, Der dir nicht gehorchen kann.
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