hus higß alles gefallen.
unser und
ch her V Vater, eine Gaben
Ulden Git uch Iium en. Amen.
dem Eseen Esen sun züchtig un spreche hen: denn er ist züte währet eisch S Speise sein Futter aben, die nicht Lust Rossess noch es Beinen; u an denen, auf seine
erunser und
1 Gott Vater, unsern Herrn, der du lebest leit. Amen.
dieselben, als ahnen.
n, nüchtern, ehrhaftig, icht beißig,
nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht haderhaftig, nicht geizig, der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehor— same Kinder habe mit aller Ehr-— barkeit, nicht ein Neuling, der ob dem Worte halte, das gewiß ist, und lehren kann, auf daß er mächtig sei zu ermahnen durch die heilsame Lehre und zu strafen die Widersprecher, 1. Tim. 3, 2—6. Dit. 1, 7.9.
2. Was die Zuhörer ihren Lehrern und Seelsorgern zu thun schuldig sind. Esset und trinket, was sie haben; denn ein Arbeiter ist seines!
Lohnes wert. Luk. 10,
Der Herr hat befohlen, daß die, so das Evangelium verkündigen, sollen 555 1109 Evangelium nähren. Kor. 9, 14.
Der ualterricher wird mit dem Worte, der teile mit allerlei Gutes dem, der ihn unterrichtet. Irret euch nicht, 1065 läßt sich nicht spotten. Gal. 6. 7
Die Altesten, die wohl vorstehen, die halte man zwiefacher Ehren wert, sonderlich, die da arbeiten im Worte und in der Lehre; denn es spricht die Schrift: Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden, und: Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. 1. Dim. 5, 17. 18.
Wir bitten euch, lieben Brüder, daß ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem Herrn und euch ermahnen. Habt sie desto lieber um ihres
Werkes willen und seid friedsam
mit ihnen. 1. Thess. 5, 12. 13. Gehorchet euren Lehrern und
Haustafel.
folget ihnen; denn sie wachen über
eure Seelen, als die da Rechen— schaft dafür geben sollen, auf daß
75 sie das mit Freuden thun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut. Hebr. 13, 17.
3. Von weltlicher Obrigkeit.
Jedermann sei unterthan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat; denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nun wider die Obrigkeit setzet, der widerstrebet Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil em— pfangen. Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses thut. Röm. 13, 1. 2. 4.
4. Von den Unterthanen.
Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Matth. 22, 21.
So seid nun aus Not unter than, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Ge wissens willen. Derhalben müsset ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen
Schutz sollen handhaben. So gebet
nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß ge— bühret; Zoll, dem der Zoll ge bühret; Furcht, dem die Furcht gebühret; Ehre, dem die Ehre ge bühret. Röm. 13, 57.
So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen zuerst thue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, auf daß wir ein geruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gott⸗ seligkeit und Ehrbarkeit; denn solches ist gut, dazu auch ange⸗ nehm vor Gott, unserm Heilande. 1. Tim. 2, 1—3.
Erinnere sie, daß sie den Fürsten


