ö O Verzeichnis der Liederdichter. 20⁵7
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Sachsen⸗Weimar, Wilhelm II., Herzog von, 1398 1662, geb. in Altenburg, in Weimar, angeblicher Verfasser des Liedes 30.
Schade, Johann Kaspar, 1666— 1698, geb. in Kühndorf bei Meiningen, Gesinnungsgenosse Franckes und Speners, als Diakonus in Berlin. 336. 550.
Schalling, Martin, geb. 1532 in Straßburg, T 1608 als Prediger in Nürnberg. 250.
Scheffler, Johann, 1624—1677, geb. zu Breslau, seit 164 Leibarzt des Herzogs Sylvius Nimrod von Württemberg zu Ols, wurde 1653 katholisch und nahm bei seiner Firmung den Namen Angelus an(daher Angelus Silesius d. h. der Schlesier genannt), trat später in ein Minoritenkloster, wurde geistlicher Rat des Fürstbischofs von Breslau und starb im jesuitischen Matthiaskloster daselbst. 187. 266. 267. 295. 438.
Scheidt, Christian Ludwig, 1709—1761, geb. zu Waldenburg im Hohenloheschen, + als Hofrat und Bibliothekar in
annover. 244.
Schenk, Hartmann, geb. 1634 zu Ruhla bei Eisenach, 4 1681 als Pfarrer in Ostheim vor der Rhön. 53.
Schenk v. Schenkendorf, Friedrich Ferdinand Gottfried Max Aausmr geb. 1783 zu Tilsit, verheiratete sich 1812 in
„Karlsruhe, Kämpfer und Sänger der Befreiungskriege 1813/15, 4 1817 als Regierungsrat in Koblenz. 79. 478. 481. 500. 501.
Schiebeler, Daniel, 1741—1771, Kanonikus am Domkapitel
amburg. 45. 132.
Schirmer, Michael, geb. 1606 in Leipzig, Konrektor am Gymnasium zum grauen Kloster in Berlin, 4 1673, nannte sich seiner vielen Leiden wegen den deutschen Hiob. 60. 146.
Schlosser, Ludwig Heinrich, 16603— 1723, geb. in Darmstadt, +als Prediger in Frankfurt a. M. 381.
Schmiod, Christoph von, geb. 1768 zu Dinkelsbühl in Mittel⸗ franken, katholischer Jugendschriftsteller, 41854 als Dom⸗ kapitular in Augsburg. 464.
Schmidt, Johann Eusebius, 1670—1745, geb. in Hohenfelden bei Erfurt, als Pastor zu Siebleben bei Gotha. 165.
Evang. Gesangbuch. 23


