geschehen, daß len lassen des ne gelüstet hat. gittische, gleich rden, als ge⸗ as Voll setzte ind zu trinlen, spielen.“ Auch rei treiben, wie urerei trieben, Dag drei und asset uns aber versuchen, wie versuchten, und hlangen umge⸗ nicht, gleich wie „ und wurden den Verderber. juht jenen zum geschrieben uns pelche das Ende Darum, wer stehe, mag wohl falle. Es hat menschliche Ver⸗ Gott ist getteu, verjuchen über ern machet, daß Ende gewinne, gen.
4. 16, 112. dausholber)
Am 10. und 11. Sonntage nach Trinitatis.
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Herrn schuldig? Er sprach: Hundert demselbigen Geist; einem andern der
Tonnen Ols. ihm: Nimm deinen Brief, setze dich, und schreibe flugs fünfzig. Darnach sprach er zu dem andern: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Malter Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief, und schreib achtzig. Und der Herr lobete den ungerechten Haushalter, daß er klüglich gethan hatte; denn die Kinder dieser Welt sind klüger denn die Kinder des Lichtes in ihrem Geschlechte. Und Ich sage euch auch: Machet euch Freunde mit dem un⸗ gerechten Mammon, auf daß, wenn ihr nun darbet, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht. So ihr nun in dem un⸗ gerechten Mammon nicht treu seid, wer will euch das Wahrhaftige ver⸗ trauen? Und so ihr in dem Fremden nicht treu seid, wer wird euch geben, das euer ist?
Am 10. Sonntage nach Trinitatis.
Epistel. 1. Cor. 12, 1—11. (Mancherlei Gaben und Ein Geist.) Non den geistlichen Gaben aber will V ich euch, lieben Brüder, nicht verhalten. Ihr wisset, daß ihr Heiden seid gewesen, und hingegangen zu den stummen Götzen, wie ihr geführt wurdet. Darum thu ich euch kund, daß niemand Jesum verfluchet, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesum einen Herrn heißen, ohne durch den heiligen Geist. Es sind mancherlei Gaben; aber es ist Ein Geist. Und es sind mancherlei Amter; aber es ist Ein Herr. Und es sind mancherlei Kräfte; aber es ist Ein Gott, der da wirket alles in allen. In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutz. Einem wird gegeben durch den Geist zu reden von der Weisheit; dem andern wird gegeben zu reden von der Erkenntnis nach
Und er sprach zu Glaube in demselbigen Geist; einem
andern die Gabe, gesund zu machen, in demselbigen Geist; einem andern, Wunder zu thun; einem andern Weissagung; einem andern, Geister zu unterscheiden; einem andern, mancherlei Sprachen; einem audern, die Sprachen auszulegen. Dies aber alles wirket derselbige einige Geist,
und teilet einem jeglichen seines zu, nach dem er will. Evangelium. Luc. 19, 41—48.
(Der Herr weint über Jerusalem.) 1 nd als er nahe hinzu kam, sah
er die Stadt an, und weinte über sie, und sprach: Wenn doch auch du erkennetest zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dienet! Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen. Denn es wird die Zeit über dich kommen, daß deine Feinde werden um dich und deine Kinder mit dir eine Wagenburg schlagen, dich belagern, und an allen Orten ängsten; und werden dich schleifen, und keinen Stein auf dem andern lassen, darum daß du nicht erkannt hast die Zeit, darinnen du heimgesucht bist. Und er ging in den Tempel, und fing an auszutreiben, die darinnen verkauften und kauften, und sprach zu ihnen: Es stehet geschrieben:„Mein Haus ist ein Bethaus“; ihr aber habt's gemacht zu Mördergrube. Und er lehrte täglich im Tempel. Aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Vornehmsten im Volk trachteten ihm nach, daß sie ihn umbrächten; und fanden nicht, wie sie ihm thun sollten; denn alles Volk hing ihm an, und hörte ihn.
Am 11. Sonuntage nach Trinitatis.
Epistel. 1. Cor. 15, 1—10. (Nicht ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.)
Och erinnere euch aber, lieben
Brüder, des Evangeliums, das ich euch verkündiget habe, welches ihr 3


