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und 429
I. Der Tag des Berrn.
Am Morgen. I.
(mel. Mmein Jesu, dem die Seraphinen.)
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1 x Beschwertes Herz, leg ab die Sorgen; er 05=be dich, ge⸗ Es kommt der an⸗ge⸗neh⸗me Morgen, da Gott zu ru⸗ hen
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pt! 4 da Gott zu ruhen hat be⸗foh⸗len und
—— — selbst die Ru⸗ he ein⸗geweiht. Auf, auf! die ihm ge⸗raub⸗te , n In Frn en nen, Hnnin in Heim, Feenn Sn, E Run 1. ———————.————— i. Zeit in sei⸗ nem Dien⸗ste ein⸗zu⸗ ho ⸗ len.
2. Auf, laß die Welt aus deinem Sinne, dein irdisch Werk muß stille stehn; du sollst zu höherem Gewinne in deines Gottes Tempel gehn, ihm zu bezahlen deine Pflichten und zur Vermehrung seines Ruhms die Werke deines Priestertums in tiefster Andacht zu verrichten.
3. Mein Gott! ich bin vor dir erschienen und gebe auf dein Winken acht; wie kann ich dir gefällig dienen, wenn mich dein Geist nicht tüchtig macht? Wie werde ich in dir erfreuet, wenn er nicht stillt der Sünde Schmerz? Wie bet ich, wenn er nicht das Herz durch seine Gnade mir erneuet?
4. Kann meine Harfe lieblich klingen, wenn sie dein Finger nicht berührt? Kann ich die finstre Nacht durchdringen, wenn mich dein Licht nicht aufwärts führt? Kann ich ein reines Opfer werden wenn deine Flamm nicht in mich fährt und mich in deiner Lieb verzehrt und hebet von dem Staub der Erden?
5. Mein Jesus hat mein Herz so teuer zu seinem Tempel eingeweiht: hier ist dein Herd, hier ist dein Feuer, die Fülle deiner
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